Furtwängler Park: hell, einladend und freundlich
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Die Wiener Landschafts-Architekten realisierten jetzt ein interessantes Projekt im Furtwängler Park: Er wurde betont offen gestaltet. Zwei um zwanzig Zentimeter tiefer gelegte Rasenflächen werden von japanischen Schnurbäumen umrahmt. Niedrige Hecken trennen die gepflasterten Gehwege von den Grünflächen.
Die Lage des historischen Almkanals wurden auf 15 Metern mit Pflastersteinen sichtbar gemacht, auf rund 2 Metern machen demnächst Glasplatten eine Durchsicht auf das nicht mehr benutzte Gerinne möglich. Der Bereich vor dem verlegten Kiefer-Pavillon wurde mit feinem Kies akzentuiert. Nachts werden die abgesenkten Rasenflächen mit versteckt umlaufenden Lichtbändern beleuchtet.
Kosten: 780.000 Euro
Planung:Auböck & Karasz
Das Anselm-Kiefer-Haus, der Kiefer-Pavillon
Das Kunstprojekt Salzburg startete im Jahre 2002 mit einem Kunstprojekt Anselm Kiefers, das seitdem im Furtwängler Park besichtigt werden kann. Der Künstler schuf ein umfassendes Werk im Herzen der Altstadt, direkt vor dem Festspielhaus – eine Installation, ein Haus, in dem ein Gemälde und eine Blei-Bibliothek mit dem viel sagenden Titel „AEIOU“ gezeigt werden.






















