2010

Letzte Wünsche nicht mit ins Grab nehmen: Bestattungsvorsorge hilft

Seniorenbetreuung bietet Vortrag zu einem Thema, das Entscheidungen verlangt
 
Mi, 10. März 2010

Viele Menschen verdrängen den Gedanken an den eigenen Tod. Sie wollen nicht „darüber“ reden. Und sie sorgen nicht vor. Nach ihrem Tod müssen die Hinterbliebenen Entscheidungen treffen, die sie überfordern, die den Vorstellungen des Verstorbenen nicht gerecht werden und die man für sich selbst zu Lebzeiten „ganz bestimmt nicht so“ getroffen hätte.

Aus Rücksicht auf die Hinterbliebenen sollten deshalb entsprechende Anweisungen getroffen werden. Wie ein umfassende Bestattungsvorsorge ausschaut, was wichtig und was möglich ist, darüber informiert Wolfgang Ebner, Geschäftsführer der städtischen Bestattung, interessierte SeniorInnen bei einem kostenlosen Vortrag in der städtischen Seniorenbetreuung. Um verbindliche Anmeldung unter Tel. 8072-3252 oder -3253 wird gebeten.

Vortrag Bestattungsvorsorge:
Di, 16. März, 9.30 Uhr, Seniorenbetreuung, Besprechungszimmer Nr. 410, Kieselgebäude, St.-Julien-Str.20/4. Stock.


www.stadt-salzburg.at
Die letzte Ruhestätte Die letzte Ruhestätte
© Stadt Salzburg / Gustav Helpferer
Stand: 10.3.2010, Gabriele Strobl-Schilcher