Stadt:Dialog: Das Labyrinth

Marianne Ewaldt Salzburg; Bild: http://www.marianne-ewaldt.at/urlabyrinth01.htm
Donnerstag, 13. Oktober 2011
18:30 Uhr: Labyrinthbegehung
19:00 Uhr: Veranstaltungsbeginn
Schloss Mirabell, Pegasus Zimmer, Eingang 7
Eintritt frei!
Anmeldung unter 0662/8072-2046 oder unter stadtdialoge@stadt-salzburg.at
Begrüßung: Dagmar Stranzinger, Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg
Im Gespräch:
- Marianne Ewaldt, Keramikerin und Labyrinth-Exptertin
- Susanna Andreini, FigurenKunstschaffende und Labyrinthgeherin
Das Labyrinth hat eine 5000 Jahre alte Kulturgeschichte. Faszinierend ist der pendelnde Weg, der in das Zentrum hinein und wieder heraus führt. Er kann als der Weg eines Menschenlebens gedeutet werden. Jeder Lebensweg hat Hindernisse und Wendepunkte, aber in jedem Lebenslauf gibt es auch einen verbrogenen "roten Faden". Weltweit initiieren KünstlerInnen Labyrinthe, die eine magische Energie ausstrahlen. Das Labyrinth kann als Kraftort eine Hilfestellung auf dem Weg der Selbsterfahrung sein.
Die Keramikerin Marianne Ewaldt reflektiert in ihrer künstlerischen Arbeit über Kosmos, Materie und Form, sowie über kulturelle Traditionen. Sie hat Labyrinthe unterchiedlich künstlerisch interpretiert und mit ihren Projekten den öffentlichen Raum erobert. Die Spirale, aus der sich das Labyrinth entwickelt hat, symbolisiert die Seelenreise und die Entwicklung menschlichen Bewusstseins hin zu den höheren Dimensionen des Lichts und der Quelle allen Seins.
Die Schauspielerin Susanna Andreini gibt Einblicke in ihre körperlichen und geistig-seelischen Erfahrungen als Labyrinthgeherin und deutet durch neue Interpretationen das weibliche Labyrinth entlang der Figuren Parsifal und Ariadne. Ariadne und ihre Rolle als Lichtträgerin und Erkenntnisbringerin mit ihrer energetischen Kraft...
Dokumente:
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