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Simon S. Salzburger Filmnachwuchspreis

FilmnachwuchspreisträgerInnen seit 2012

Bild vergrößernPreisträgerInnen 2012; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

PreisträgerInnen 2012; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernPreisträgerInnen 2014; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

PreisträgerInnen 2014; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

2012:

1. Preis GILBERTIS CURIOSITÄTEN - eine Produktion von Emanuel Ebner, Philipp Eidinger und Lisa Stolze

Jurybegründung:
Gilbertis Kuriositäten erzählt die Geschichte des Landjungen Noah, der eines Tages in die Stadt aufbricht, um den Kuriositätenladen seines verstorbenen Großvaters zu suchen. Das Filmteam um Emanuel Ebner, Lisa Stolze und Philipp Eidinger der FH Salzburg setzt diese Geschichte in stimmungsvollen Bildern, fantasievollen Szenerien und märchenhaften Figuren gekonnt um und entführt die Zuschauer in eine skurril-kuriose Welt aus einer anderen Zeit.
Die Jury war zudem beeindruckt von der gelungenen Lichtsetzung und dem behutsamen und innovativen Umgang mit digitalen Mitteln. Großes Kompliment auch an die Komponisten der Filmmusik die den Film trägt, ohne aufdringlich zu werden.

2. Preis LEBENSRETTER KONSTANTIN - ein Kurzfilm von Mark Gerstorfer

3. Preis WHISPER DOWN THE LANE

Regie:     Sebastian Frisch
Regieassistenz:   Julia-Pia Huemer
Kamera:    Martin Keindl, Andreas Steger
Audio Mix:    Hannah Langhagel
Screenplay:    Victoria Preuer, Christina Schmölz
Executive Producer:  Julia Zisser

2014:

1. Preis AUS von Lorena Colasberna, Eva Rothenwänder und Sabine Bruckner

Jurybegründung:
Der Hauptpreis des Salzburger Nachwuchsfilmpreises 2014 geht an eine filmische Miniatur. Aus der Vielfalt aller Einreichungen, die oft eine beeindruckende Hingabe und Ausdauer der Beteiligten erahnen liessen, stach ein Film heraus, der in seiner — im besten Sinn des Wortes — „bescheidenen“ Machart leicht hätte übersehen werden können. Durch ein ausgeprägtes Gespür für Kadrierung und Rhythmus gelingt es den Filmemacherinnen in wenigen Einstellungen das Ende einer Ära begreifbar und spürbar zu machen. Das Sterben der Dorfwirtshäuser wird in diesem Kurzfilm auf unaufgeregte, aber stets hoch konzentrierte Weise thematisiert. Der Hauptpreis für den Film AUS ist ein Zeichen, dass filmische Perfektion auch im Kleinformat und ohne budgetären Aufwand möglich ist.

2. Preis WINTER von Johannes Liskar

3. Preis KANGAROOS CAN'T JUMP BACKWARDS von Rafael Mayrhofer

Stand: 17.5.2016, Martina Greil