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Film/Fernseh-Abkommen 2011

Durch das Film/Fernseh-Abkommen 2011 unterstützt der ORF die Produktion österreichischer Kinofilme und stellt dafür bis Ende 2013 jährlich acht Millionen Euro zur Verfügung.

Entscheidungen über die Mittelvergabe werden von der Gemeinsamen Kommission des Film/Fernseh-Abkommens getroffen, die mit je drei Vertretern des ORF und des Österreichischen Filminstituts besetzt ist. Anträge müssen beim Österreichischen Filminstitut eingereicht werden und haben dem Filmförderungsgesetz und dem ORF-Gesetz zu entsprechen. Vom ORF werden Projekte ko-finanziert, für die es schon Förderzusagen des Österreichischen Filminstituts bzw. im Rahmen der Innovations- und Nachwuchsförderung einer anderen österreichischen Filmförderstelle gibt.

Rund 10% der jährlichen Mittel sind für Innovations- und Nachwuchsprojekte vorgesehen - wobei der ORF Anteil nicht höher sein darf als das Doppelte der ersten Förderstelle und den Betrag von 100.000 Euro nicht überschreiten soll. Der ORF ist berechtigt, Kinofilme des Film/Fernseh-Abkommens nach Ablauf der Kinoschutzfrist) für das Gebiet Österreich inkl. Südtirol innerhalb einer Lizenzzeit von üblicherweise sieben Jahren beliebig oft fernsehmäßig zu nutzen.
Einreichtermine

Dienstag, 19.11.2013
Dienstag, 18.02.2014
Dienstag, 13.05.2014
Dienstag, 09.09.2014

Stand: 12.9.2013, Martina Greil