21.000 Lichtquellen im Straßenraum

Brückenbeleuchtung; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Beleuchtung Ingnaz Harrer Straße; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg
Die 'Öffentliche Beleuchtung' betreut 21.000 Lichtquellen im Straßenraum – rund um die Uhr und bei jedem Wetter
Ein eigenes Leitungsnetz mit einer Länge von ca. 600 km und über 200 Schaltstellen leitet die erforderliche Energie bedarfsgerecht und den Erfordernissen angepasst zu den einzelnen Lichtpunkten.
Die Stadt Salzburg tauscht bis 2015 rund 3.100 veraltete Quecksilberdampflampen der Straßenbeleuchtung aus. Diese heute 40 Jahre alten, ineffizienten Lampen sind ab 2015 nicht mehr erhältlich. Was die Beleuchtung betrifft, hat die Stadt eine Vorreiterrolle: Schon in den 60er-Jahren war die Alpenstraße die erste große Straße in Österreich, die mit Natriumdampflampen beleuchtet wurde.
Auf dem Vormarsch ist hier die moderne LED-Technik
Fünfzehn verschiedene Typen mit LED-Technik, insgesamt 330 Lampen, werden derzeit in Salzburg erprobt. Dank einem Drittel weniger Stromverbrauch können bereits 600 Tonnen CO2 pro Jahr damit in der Landeshauptstadt eingespart werden. Salzburg erprobt den Einsatz von LED-Leuchten unter anderem auf dem neuen Wilhelm-Kaufmann-Steg, am Franz-Josef-Kai, dem Schulweg Moos sowie im Lehener und Gnigler Park. Ziel ist, die Produktsicherheit (Lichtqualität, Lebenszyklus, Wartung) zu testen und weiter zu erhöhen.
Die Einsparung liegt nicht in der Lichtausbeute. Die Energie wird auch bei LEDs zu 70 Prozent in Wärme umgewandelt; das Licht wird aber gezielt dorthin gelenkt, wo es gebraucht wird und es lässt sich stufenlos absenken. Außerdem spart man noch bei Wartung und Betrieb Geld. Die Leuchten sollen, großflächig eingesetzt, mindestens 25 bis 30 Jahre halten.
Darüber hinaus werden ca. 500 Scheinwerfer betreut, die mehr als 70 Objekte – von der Festung über Brunnen, Kirchen und Skulpturen, bis zu den Felswänden der Stadtberge – nachts in eine fast magische Atmosphäre tauchen und das nächtliche Salzburg in ein unverwechselbares Juwel verwandeln.
- Bau, Betrieb und Instandhaltung der öffentlichen Straßenbeleuchtung
- Anstrahlung von Denkmälern und Brunnen
- Weihnachtsbeleuchtung und Effektbeleuchtung für besondere Veranstaltungen
- Vorschreibungen gemäß Anliegerleistungsgesetz hinsichtlich öffentlicher Beleuchtungsanlagen
Störungsmeldungen rund um die Uhr über die Lichthotline:
Tel. +43 (0) 662 8072 4646 oder
innerhalb der Dienstzeit: Tel. +43 (0) 662 8072-4601
außerhalb der Dienstzeiten: Tel. +43 (0) 662 8072
Dienstzeiten:
Montag bis Donnerstag: 7 bis 16 Uhr
Freitag: 7 bis 12 Uhr
Noch Fragen?
- Öffentliche Beleuchtung
- Ing. Bruno WinterstellerLeiterTel: +43 (0)662 8072-4600
Fax: +43 (0)662 8072-4640



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