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Verkehr & Parken
Radständer

Radständertypen

Radabstellbügel Wolf-Dietrich-Str.; Bild: Stadtgemeinde Salzburg

Radabstellbügel Wolf-Dietrich-Str.; Bild: Stadtgemeinde Salzburg

Schwedische Fans beim vollen EM-Raständer; Bild: Stadtgemeinde Salzburg

Schwedische Fans beim vollen EM-Raständer; Bild: Stadtgemeinde Salzburg

Auf öffentlichen Verkehrsflächen aufgestellte Radständer müssen besondere Qualitätskriterien bzgl. Diebstahlsicherheit, Vandalismussicherheit, einfache Bedienbarkeit, einfache Reinigung erfüllen. Die Stadt Salzburg verwendet daher Radständertypen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben: 

  • Radständer Kappa: mobiler Vorderradhalter mit Bügel zur Rahmenbefestigung, Bodenschienen lassen Reinigung mit Dampfstrahler zu, einfache Bedienung, stabiler Stand des Rades
  • Radabstellbügel: Rahmenbefestigung möglich, einfache Benutzung, kostengünstig, Nachteil: keine Fixierung des Rades - Rad kann wegrutschen, Montageart: fix eingebaut oder mobil
  • Orion-Beta Focus: Rahmenbefestigung möglich, einfache Benutzung, kostengünstig, Nachteil: bei den Bodenrohren sammelt sich Schmutz und muss händisch entfernt werden, Montageart: fix eingebaut oder mobil
  • Mobipark EM - Radständer (Eigenentwicklung): klappbare Radabstellbügel geeignet für Veranstaltungen/kurzfristigen Einsatz, einfache Aufstellung/platzsparende Lagerung
  • Überdachter Radständer Typ Salzburg (Eigenentwicklung): niedriger, mobiler, überdachter Radständer für die kostengünstige, wettergeschützte, diebstahl- und vandalismussichere Radeinstellung

Weiter Infos zum Thema Radständer:

http://www.adfc.de/verkehr--recht/radverkehr-gestalten/fahrradparken/adfc-empfohlene-abstellanlagen/alle-geprueften-modelle

Noch Fragen?

Stand: 31.1.2012, Peter Weiß