Ehe und Verpartnerung

Heiraten in der Corona-Krise aktualisiert am 21.9.2020

Ab sofort sind  – abhängig von der Größe des Raumes -  Hochzeiten mit max. 50 Teilnehmer*innen zulässig.

  • Zwischen sämtlichen Teilnehmer*innen (Trauzeugen und sonstigen Gästen) muss der Mindestabstand von 1 Meter eingehalten werden.
  • Nach dieser Regelung kann im Marmorsaal weiterhin die gesamte Hochzeitsgesellschaft inkl. Standesbeamt*in, Brautpaar, Trauzeug*innen, Fotograf*in, max. 5 Musiker*innen, Gästen etc. maximal 40 Personen umfassen. Auch Kinder zählen als eine Person.  
  • Die Brautpaare müssen vor der Hochzeit eine vollständige Gästeliste übermitteln. Dieser Gästeliste entsprechend werden die Sitzplätze zugewiesen.
  • Fotografen müssen die 1-Meter-Abstandregel einhalten und müssen durchgehend einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Es gibt keine Stehplätze.
  • Das Brautpaar und alle Teilnehmer*innen an der Hochzeit müssen den Marmorsaal und den Vorraum mit Mund-Nasen-Schutz betreten und dürfen diesen erst nach Platznahme auf den zugewiesenen Stühlen abnehmen.
  • Alle Regelungen gelten auch für externe Trauungen.
    Die Gesamtzahl der Teilnehmer*innen richtet sich dabei nach der zur Verfügung stehenden Größe des Trauungsraumes. Sollte die Teilnehmerzahl 50 Personen überschreiten, muss der Veranstalter der Location durch einen bestellten Covid19-Beauftragten ein Konzept erstellen.
    Alle Regelungen, mit Ausnahme des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes gelten auch für Trauungen im Freien bis zu 100 Personen.
  • Bitte beachten Sie, dass für die private Hochzeitsfeier - nach der standesamtlichen Trauung - Sonderbestimmungen gelten:
    § 6 Abs. 1a der Covid19 Verordnung vom 18.9.2020 sieht vor, dass Besuchergruppen in der Gastronomie aus max 10 Erwachsenen zusätzlich minderjähriger Kinder bestehen dürfen bzw aus Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben.

Meine Hochzeitsgäste im Hinblick auf das Contact-Tracing

Blumenstrauss mit einem weißen Hochzeitskleid im Hintergrund.
Heiraten im Marmorsaal

Trauungstage
Dienstag und Freitag jeweils von 8-12 Uhr und Samstag von 9-14 Uhr.
Diese Zeiten gelten auch für die Eingetragene Partnerschaft.
Aufgebotstage
Montag, Mittwoch, Donnerstag, jeweils von 8 bis 12 Uhr.
Im Zuge Ihrer Terminbestätigung erfahren Sie auch, wer als Ansprechpartner*in für Sie persönlich zuständig ist und Sie auf dem Weg zu Ihrem Ja-Wort begleitet, sie über die erforderlichen Dokumente informiert und den Termin für das Aufgebot (Ermittlung der Ehefähigkeit) mit Ihnen vereinbart.

Begründung der Eingetragene Partnerschaften

Festlich gedeckte Stühle im Mamorsaal.
Marmorsaal im Schloss Mirabell

Für die 'Eingetragenen Partnerschaften' ist im Vorfeld ein ähnliches Procedere wie für Eheschließungen nötig:
die Terminreservierung und die Ermittlung der Fähigkeit, eine eingetragene Partnerschaft zu begründen.
Die Anmeldung zur Begründung der eingetragenen Partnerschaft erfolgt in Salzburg im Einwohner- und Standesamt.
Grundsätzlich behalten beide Partnerinnen/Partner ihren bisherigen Namen.
Zum gemeinsamen Familiennamen kann einer der Namen bestimmt werden. Auch die Bildung eines Doppelnamens aus den Namen beider Partnerinnen/Partner ist möglich. Weiters kann die Partnerin/der Partner ihren Namen/seinen Namen, der nicht gemeinsamer Familienname ist, dem gemeinsamen Familiennamen unter Setzung eines Bindestriches voran- oder nachstellen.