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Altstadt & Tourismus
Schloss Hellbrunn - Areal

Steintheater in Hellbrunn

Bild vergrößernGedenktafel im Steintheater; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Gedenktafel im Steintheater; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernFreilichtaufführung im Steintheater; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Freilichtaufführung im Steintheater; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernSteintheater in Hellbrunn, Freilichtbühne; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Steintheater in Hellbrunn, Freilichtbühne; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bürgermeister-Stellvertreter Dipl.-Ing. Harry Preuner enthüllte eine Gedenktafel, die an die erste belegte musikalische Aufführung im „Steinernen Theater“ am 28. August 1617 erinnert.

Das Steintheater in Hellbrunn ist Teil des Gesamtkunstwerks Hellbrunn und eine besondere Attraktion. Bis heute fasziniert die Freilichtbühne Einheimische und Gäste.

Das Steintheaters gilt als älteste Freilichtbühne nördlich der Alpen.
Die wundersame Felsenbühne vereint das barocke Thema Natur und Kultur auf besondere Weise.
Hintergrund:
Markus Sittikus von Hohenems, 1612-1619 Fürsterzbischof zu Salzburg, beauftragte den italienischen Architekten Santino Solari mit dem Bau des Lustschlosses Hellbrunn.
Auf dem weitläufigen Grundstück, das 60 Hektar groß ist, wurde schon im April 1615 das Schlossgebäude fertiggestellt. Im Dezember 1616 wurden dann das Schlösschen Belvedere, der Kreuzweg mit Kapellen und Eremitorien sowie das Steintheater am Hellbrunner Berg vollendet.

Ursprünglich befand sich im Bereich des heutigen Steintheaters ein Steinbruch, in dem Material für den Bau von Schloss Hellbrunn gebrochen wurde. Die Verbindung von Natur und Kultur – künstlich Geschaffenes und Ursprüngliches – als Motiv von Hellbrunn, ist auch im Steintheater zu finden.

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Stand: 11.9.2017, Richilde Haybäck