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Sport & Erholung
Almwelle - Surfwelle

Historie der Almwelle

Bild vergrößernAlmkanal; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Almkanal; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Bild vergrößernAlmwellensurfer; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Almwellensurfer; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Bild vergrößernAlmwellensurferin; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Almwellensurferin; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Maßnahme aus dem ROG 2007
Im Zusammenhang mit dem räumlichen Entwicklungskonzept 2007 hat der Gemeinderat am 17.12.2008 auch die Umsetzung der detailliert aufgezeigten Maßnahmen Kräutergarten, Stehende Welle und Kultur- und Erlebnisradweg am Almkanal beschlossen und das WirtschaftsService mit der Realisierung beauftragt. 

Grünland erlebbar machen
Zur Erlebbarmachung des Grünlandes im Hinblick auf eine Aufwertung des Grünlandes für die Schwerpunkte Natur, Kultur und Mensch wurde unter Beiziehung von Experten der sogenannte „Grünlandfonds“ geschaffen, der zur Finanzierung dieser Projekte dient.

Nach der Realisierung des Kräutergartens in Liefering kann nunmehr das zweite dieser Projekte als abgeschlossen gelten: Die Almwelle.

Die Vorteile des Almkanals für dieses Projekt liegen einerseits darin, dass an dieser Stelle das erforderliche Mindestgefälle vorhanden ist, andererseits der künstlich angelegte Almkanal damit keinen weiteren Eingriff in sensible und intakte Ökosysteme erfordert.

Trendsport Riversurfen
„Surfen entwickelte sich nicht nur zum beliebten Sport, sondern vielmehr zu einem Lebensgefühl, einer Lebenseinstellung, die nicht nur den ganzen Staat Kalifornien, sondern die gesamte heutige Jugendkultur geprägt hat.“ So beschrieb eine Diplomarbeit aus der Schweiz zum Thema „stehende Wellen und Surftourismus“ diese Bewegung.

Die Vorteile einer 'stehenden Welle' sah die Diplomarbeit darin, dass Surfen eine Symbiose aus Sport, Natur und Lebensphilosophie ist. Durch das Betreiben von Sport in der Natur wird die Umweltsensibilisierung der Gesellschaft gesteigert.

Die Wellen in Städten bringen den Vorteil mit sich, dass sie einer breiten Öffentlichkeit näher gebracht werden können. So können junge Leute, welche noch keinen Führerschein besitzen, genauso das Surfen erlernen. Dieser Zielgruppe wird ein hoher Anteil an der Nutzung des öffentlichen Verkehrs attestiert.

Stehende Wellen und Indoorsurfanlagen sind in den letzten Jahren vermehrt entstanden. Das Alpamare in Bad Tölz (Indoor, ganzjährig geöffnet), in Österreich entstanden stehende Wellen in Graz (Murwelle), Silz (Tirol), Damberg und Matzendorf (Ybbs, in der Nähe von Amstetten). Die bekannteste stehende Welle ist die Eisbachwelle in München, dort gibt es noch Wellen an der Floßlände und an der Solschwelle der Isar.

Noch Fragen?

Stand: 11.8.2016, Richilde Haybäck