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Salzburgs erste Pressefotografin: Suse von Winternitz

Bild vergrößernToscanini (Foto: Suse von Winternitz); Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Toscanini (Foto: Suse von Winternitz); Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Bild vergrößernBildreportage mit Fotos von Suse von Winternitz; Quelle: Stadtarchiv Salzburg

Bildreportage mit Fotos von Suse von Winternitz; Quelle: Stadtarchiv Salzburg

Bild vergrößernBildreportage mit Fotos von Suse von Winternitz; Quelle: Stadtarchiv Salzburg

Bildreportage mit Fotos von Suse von Winternitz; Quelle: Stadtarchiv Salzburg

Stefans Zweigs Stieftochter Suse von Winternitz (1910-1998) erhielt 1936 die behördliche Genehmigung zur Ausübung des Pressefotografengewerbes. Betriebsstandort war die Zweig-Villa am Kapuzinerberg.
Suse von Winternitz, die vor allem zur Festpielzeit ihrem Beruf nachging, musste 1939 emigrieren. Ab 1941 war sie in Manhattan als Fotografin tätig. Sie starb hochbetagt in Florida.


Der Umschlagentwurf der ersten Ausgabe der "Salzburger Illustrierten", die sich vor allem an internationales Festspielpublikum wandte, ging u.a. auf ein Foto von Suse von Winternitz zurück. Die Bildtexte und Teile der redaktionellen Beiträge der Zeitschrift sind jeweils in deutscher, englischer und französischer Sprache abgedruckt.

Bruno Walter und Arturo Toscanini wurden von ihr ebenso in Bildreportagen festgehalten, wie "Alte Salzburger Läden" oder prominente Filmschauspieler, die für Außenaufnahmen eines neuen österreichischen "Großfilms" in Salzburg weilten.

Ein Aufsatz von Peter F. Kramml zu "Stefan Zweigs Stieftochter Suse von Winternitz (1910-1998) und die Anfänge der Pressefotografie" erschien in: Salzburg Archiv. Schriftenreihe des Vereines Freunde der Salzburger Geschichte 32 (2007)

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Stand: 6.2.2019, Hans-Peter Miller