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Stadtgeschichte
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Publikation Bd. 29: Gnigl

Bd. 29: Gnigl

Mittelalterliches Mühlendorf, Gemeinde an der Eisenbahn, Salzburger Stadtteil; 2. verbesserte Auflage
Herausgeber: Sabine Veits-Falk und Thomas Weidenholzer im Auftrag des Stadtteilvereines Gnigl
455 Seiten mit ca. 500 Farb-Abbildungen und zahlreichen Karten, ISBN 978-3-900213-29-9, Preis: € 29,70

Telefon: +43 (0)662 8072-4701
 
Gnigl Panorama um 2010; Quelle: Martin Zehentner

Gnigl Panorama um 2010; Quelle: Martin Zehentner

Gnigl Panorama um 1930; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Gnigl Panorama um 1930; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Bild vergrößernGnigl (Cover); Quelle: Stadtteilverein Gnigl

Gnigl (Cover); Quelle: Stadtteilverein Gnigl

Im Auftrag des Stadtteilvereins Gnigl unter Obmann Martin Zehentner, gewidmet Gerhard Flöckner.

Die alte Gnigl charakterisierte sich vor allem durch ihre Mühlen und das häufig mit ihnen verbundene Schwarzbäckergewerbe.
Mitte des 19. Jahrhunderts nahm das Mühlendorf eine neue Entwicklung. Es wandelte sich zu einem Eisenbahner-Ort, der viele Menschen anzog. Die Gleisanlagen zerschnitten das Gemeindegebiet und trennten es in zwei Teile, Gnigl und Itzling.
Von 1850 bis zur Eingemeindung in die Stadt Salzburg 1935 war Gnigl eine selbständige Ortsgemeinde. Heute ist Gnigl einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Salzburgs.

Stand: 24.11.2015, Hans-Peter Miller