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Wirtschaft & Umwelt
 
Stadtgeschichte
Veranstaltungen 2017

Vorträge im Wissensmonat Mai

Bild vergrößernBibliothek Stift Admont; Quelle: Stadtarchiv Salzburg

Bibliothek Stift Admont; Quelle: Stadtarchiv Salzburg

Bild vergrößernResidenzplatz 1938; Quelle: Stadtarchiv Salzburg

Residenzplatz 1938; Quelle: Stadtarchiv Salzburg

Bild vergrößernDr. Rosa Kerschbaumer; Quelle: Stadtarchiv Salzburg

Dr. Rosa Kerschbaumer; Quelle: Stadtarchiv Salzburg

Mittwoch, 3. Mai 2017, 18 Uhr 30:

Vortrag von Archivrestaurator Mag. Christian Moser: Das Jahrhundert-Reinigungsprojekt in der Stiftsbibliothek Admont, eine Kooperation mit Salzburger Knowhow.
In der Stiftsbibliothek Admont in der Steiermark, der weltweit größten ihrer Art, wurden hunderttausend Bücher und über zwei Kilometer Regale nach einem bestandsbedrohenden Schädlingsbefalls gereinigt. Diese Größenordnung sowie die erstmals eingesetzten Reinigungsmaßnahmen stellen ein Novum auf diesem Gebiet dar.

Mittwoch, 10. Mai 2017, 19 Uhr:

Vortrag von Dr. Bernhard Gotto (München): Von Handlungsstätten zu Erinnerungsorten? Städte als Akteure, Objekte und Überlebende der NS-Diktatur.
Bernhard Gotto vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin hält den einführenden, öffentlichen Abendvortrag zu der vom Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg und dem Stadtarchiv Salzburg unter dem Titel „Stadt und Nationalsozialismus. Salzburg im Vergleich“ ausgerichteten Fachtagung (10.–12. Mai 2017).

Mittwoch, 17. Mai 2017, 18 Uhr 30:

Vortrag von Mag.a Dr.in Sabine Veits-Falk: Schriftstellerin, Ärztin, Missionarin: Drei konträre Pionierinnen in Salzburg um 1900.
Die Schriftstellerin Irma von Troll-Borostyáni, die Augenärztin Dr. Rosa Kerschbaumer und die Ordensgründerin und Missionarin Maria Theresia Ledochówska lebten um 1900 in Salzburg. Die Weltanschauungen, Meinungen und Zielsetzungen der drei „Ausnahmefrauen“ konnten nicht unterschiedlicher sein.

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Stand: 25.4.2017, Hans-Peter Miller