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Frauen
Verantaltungen 2017

Schutz für Frauenhaus Rayfoun

Bild vergrößernCrowdfunding Karte; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg

Crowdfunding Karte; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg

Bild vergrößernCrowdfunding Salzburg for Rayfoun; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Wagner-Berger

Crowdfunding Salzburg for Rayfoun; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Wagner-Berger

Im Frauenhaus Rayfoun (Libanon) finden permanent zirka 100 Frauen und Kinder Schutz, Unterkunft und professionelle Betreuung.

Die Bewohnerinnen sind häufig afrikanische und asiatische Arbeitsmigrantinnen.
Sie wurden wie Sklavinnen als Arbeitskräfte oder Sexarbeiterinnen ausgebeutet.
Auch syrische und irakische Flüchtlingsfrauen mit ihren Kindern, manchmal auch unbegleitete Jugendliche, finden hier Zuflucht.

Immer wieder bedrohen aggressive Männer und Anrainer die Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen – zum Teil mit Waffengewalt. Im Herbst 2016 gab ein Nachbar mehrere Schüsse auf das Gebäude ab, weil er sich durch Kinderlärm gestört fühlte. Zum Glück wurde dabei niemand verletzt.

Neben hochprofessioneller psychologischer und sozialarbeiterischer Betreuung können sich die Frauen in Rayfoun in Computer-, Näh- oder Englischkursen weiterbilden. Dies ermöglicht ihnen den Einstieg in den Arbeitsmarkt und ein unabhängiges Leben.

Be another brick in the wall
Das Frauenhaus ist nicht mehr sicher. Die Schutzmauer ist entlang einer Böschung brüchig. Bauliche Verbesserungen sind dringend nötig. Dafür benötigen wir zirka € 25.000,-.

Das Frauenhaus Rayfoun wird seit 2013 von der Caritas und der Europäischen Union finanziell unterstützt. Anja Hagenauer (Bürgermeister-Stellvertreterin der Stadt Salzburg) und Alexandra Schmidt (Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg) haben sich im Herbst 2016 auf einer privaten Reise zu den Caritas-Projekten im Libanon von der wirkungsvollen Arbeit im Frauenhaus Rayfoun überzeugt:

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Stand: 5.7.2017, Richilde Haybäck