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SeniorInnen
Seniorenwohnhäuser NEU

SWH Nonntal - Neubau

Bild vergrößernVorarbeiten sind geleistet:; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / K. Schupfer

Vorarbeiten sind geleistet:; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / K. Schupfer

Bild vergrößernAnsicht Baufeld für den Neubau; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Ansicht Baufeld für den Neubau; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernLuftbild Anlage Seniorenwohnhaus Nonntal; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Luftbild Anlage Seniorenwohnhaus Nonntal; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Neue Standards und modernste Wohnformen für das Alter

Der Neubau des Seniorenwohnhauses Nonntal wird von der gswb betreut und nach Plänen der Architekten Gasparin und Meier errichtet. Es entstehen zwei verbundene Gebäude, die Platz für 96 BewohnerInnen in 8 Hausgemeinschaften bieten. Die Fertigstellung ist Ende 2018 geplant. Die Kosten betragen knapp 22 Mio €. Gut 20 Mio € davon für Planung und Bau, etwa 1,8 Mio € für die Einrichtung und rund 140.000 € für den Straßenbau. Im denkmalgeschützten Altgebäude werden ca. 60 geförderte Wohnungen (50 %-Vergabe durch die Stadt) errichtet.

Mit dem Neubau wird die Kernkompetenz der Stadt Salzburg als Sozialstadt. Die neuen Häuser sind zum großen Park hin ausgerichtet, der dann ja auch für die Bevölkerung zugänglich ist. Das aktivierende Miteinander drinnen kann sich so draußen gut fortsetzen. Ich denke, das wird eine ganz besondere Wohlfühlzone der Stadt.

Bauherr: Stadt Salzburg Immobilien Gesellschaft SIG

Sensible stadträumliche Lage
Das derzeitige 'alte' SWH - das Bestandsgebäude - liegt im Landschaftsschutzgebiet, eingebettet in weitläufige Freiflächen, die auch durch die Grünlanddeklaration geschützt sind.
Daher soll das Gesamtvorhaben also Neubau und Sanierung des Bestandsgebäudes so entwickelt werden, dass die Anlage auch künftig als Ensemble wahrnehmbar ist und durch das Gebäude für die Hausgemeinschaften ergänzt bzw. weiterentwickelt wird.

Das Bestandsgebäude wurde 1898 nach einem Entwurf des Architekten Franz Drobny (*1863 †1924) erbaut und in mehreren Etappen immer wieder erweitert und umgebaut, um die sich ändernden Bedürfnisse der SeniorInnen bestmöglich erfüllen zu können.

Noch Fragen?

Stand: 10.4.2017, Richilde Haybäck