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Bürgerservice
Stadtteilarbeit

Beratung-Begegnung-Beteiligung

Bild vergrößernNachbarschaftsfest 2011; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Nachbarschaftsfest 2011; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Bild vergrößernNachbarschaftsfest 2011; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Nachbarschaftsfest 2011; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Stadtteile, in denen die Menschen gerne zu Hause sind - das brauchen Familien und Alleinstehende, Alte und Junge, hier Aufgewachsene und Zugewanderte. Sie alle wollen ihren Stadtteil als lebenswerten Wohnort erfahren und können hier auch Mitverantwortung für dessen Gestaltung übernehmen.
Mit den BewohnerService-Stellen setzt die Stadt Salzburg ihr zukunftsorientiertes Sozial-Leitbild um.
Grundsätze wie Bürgernähe, Beteiligung, Hilfe zur Selbsthilfe und Integration statt Ausgrenzung werden hier ohne bürokratische Hürden gelebt.

Die Förderung von guter Nachbarschaft und Stadtteilkultur, Hilfe bei der Bereinigung von Konflikten, Vernetzung sozialer Angebote – all das schafft mehr Lebensqualität für die BewohnerInnen. Gemeinsam mit anderen Partnern bieten die BewohnerService-Stellen Unterstützung, die den sozialen Zusammenhalt stärkt und fördern so auch die Eigeninitiative zur Mitgestaltung des persönlichen Lebensumfeldes.

Angebote und Ziele der Stadtteilarbeit in den BewohnerService-Stellen

  • Gut ausgebildete MitarbeiterInnen nehmen Ihre Wünsche und Anliegen ernst.
  • Wir bieten die Möglichkeit für Gespräche und Beratung und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Problemlösungen.
  • Wir unterstützen Sie bei Mitsprache und Mitgestaltung.
  • Mit unserer Kompetenz stehen wir bei der Umsetzung von Interessen und Initiativen zur Seite.
       
  • BewohnerService ist für Sie da,

    • wenn Sie Rat und Information suchen,
    • wenn Sie sich für die Verbesserung Ihres Lebensumfeldes einsetzen wollen,
    • wenn Sie sich sozial engagieren wollen,
    • wenn Sie soziale oder persönliche Probleme haben,
    • wenn Sie alt sind und jemanden brauchen,
    • wenn Sie Ihre Interessen wahren wollen und
    • wenn Sie ein kulturelles Anliegen haben.

    Noch Fragen?

    Stand: 6.4.2017, Richilde Haybäck