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Bewohnerservicestellen BWS

Bild vergrößernGnigl & Schallmoos-Aktuell; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg

Gnigl & Schallmoos-Aktuell; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg

Bild vergrößernEröffnungsfest; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Eröffnungsfest; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernBWS Liefering, Außenstelle in der Forellenwegsiedlung; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

BWS Liefering, Außenstelle in der Forellenwegsiedlung; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Gemeinwesenarbeit in Siedlungen und Stadtteilen durchzuführen, das beschloss Salzburgs Stadtpolitik erstmals 1987.
Aktive Bewohner*innen schritten zur Tat und brachten ihren Wunsch nach einer alltagstauglichen Wohnumwelt ebenso zum Ausdruck wie ihr Bedürfnis nach Mitgestaltung ihres Stadtteils.
Politik und Verwaltung erkannten rasch die Notwendigkeit, diese Bedürfnisse nicht nur ernst zu nehmen, sondern gezielt zu fördern.
Das erste Bewohnerservice (BWS) startete in der Lieferinger Forellenwegsiedlung 1989.

Treffpunkt für Bewohner*innen, Beratungsstelle und Drehscheibe für selbstbestimmte Siedlungsaktivitäten
Es entstand eine Modellsiedlung mit Nahversorger, Kinder- und Jugendspielplatz, Café, Siedlergärten, Busanbindung, Seniorenwohnungen, einem Kulturpavillon.

In den BWS arbeiten heute 14 vorwiegend teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter*innen.
Deren Ausbildungsspektrum umfasst Psychologie, Pädagogik, Sozialarbeit, Recht, Gesundheitsberufe und Mediation.
Denn was in der Arbeitsbeschreibung einfach klingt, braucht ein breites Fachwissen, perfekte Organisation und die kontinuierliche Vernetzungsleistung mit anderen Institutionen.

Die BWS sind in der Nähe der Menschen, mitten in den Stadtteilen angesiedelt und leicht erreichbar.
Sie haben ein offenes Ohr für alle.

Noch Fragen?

Stand: 2.7.2018, Richilde Haybäck