Hintergrundbild
Leben in Salzburg
Wirtschaft & Umwelt
 
Recht & Kontrolle
Auftaumittelverordnung

Öffentliche und private Anwendung

Bild vergrößernAuftausalz; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Auftausalz; Quelle: Stadtgemeinde Salzburg

Bild vergrößernSalzstreuung, ausschließlich öffentliche Anwendung; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Salzstreuung, ausschließlich öffentliche Anwendung; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Die Ortspolizeiliche Auftaumittelverordnung erlaubt ausschließlich dem Straßenerhalter unter gewissen Bedingungen und nur auf ganz bestimmten Straßen den Einsatz von Streusalz.
Dass vor allem kurz vor Winterende etliche Hausbesitzer und auch Hausmeistereien verstärkt Salz einsetzen, um sich das bald fällige Zusammenkehren des Streusplitts zu ersparen, ist verordnungswidrig!
In der Salzstreuverordnung wird aus Umweltschutzgründen genau geregelt, wann und wo wie viel Salz (Auftaumittel) verwendet werden darf. Verstöße gegen diese Verordnung können geahndet werden.

Private Anwendung ( § 1  Salzstreuverordnung)
Es wird darauf hingewiesen, auf im Stadtgebiet gelegene, für den Fußgänger- oder Fahrzeugverkehr bestimmten privaten Flächen die Verwendung von Auftaumitteln (Salz) und deren Lösungen verboten ist.

Öffentliche Anwendung
Der Bauhof darf für den Winterdienst nur bei bestimmten Straßen Salz (Auftaumittel) verwenden. Es handelt sich dabei um Hauptstraßen und Obusstrecken.

Die Salzstreuverordnung gilt nicht für die Dauer extremer Witterungsverhältnissen wie z.B. Eisregen, Glatteis...

Salzstreuverbot, 9. Ortspolizeiliche Verordnung, (Auftaumittelverordnung 1983), siehe Anhang

Anrainerpflichten im Winter

Noch Fragen?

  • Amt für öffentliche Ordnung
    Adresse: Schwarzstraße 44, 5024 Salzburg
    E-Mail: ordnungsamt@stadt-salzburg.at
    • Andreas Riepl
      Ortspol. Verordnungen, Bauaktenvorbegutachtung, Fischereirecht, Wasserrecht
      Sachbearbeiter
      Tel: +43 (0)662 8072-3118
      Fax: +43 (0)662 8072-2068
Stand: 22.2.2018, Richilde Haybäck