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Wirtschaft & Umwelt
 
E-Government
Verwaltungsportal der Stadt Salzburg

Nutzungsbestimmungen

Allgemeines
Die Stadtgemeinde Salzburg bietet unter http://www.stadt-salzburg.at verschiedene Dienste wie elektronische Anbringen, elektronische Akteneinschau, etc. unter dem Sammelbegriff E-Government an. Genutzt werden können diese Dienste von allen natürlichen Personen (nachfolgend Benutzer genannt) in eigener Sache oder in Vertretung für andere natürliche wie juristische Personen.
Manche der angebotenen Dienste erfordern eine vorangegangene Registrierung (siehe Punkt 2) oder eine Bürgerkarte.

  1. Registrierung
    Sobald das Antragsformular wahlweise via Internet oder auf andere Art und Weise (postalisch, Fax, persönlich etc.) bei der Stadtgemeinde Salzburg eingebracht worden ist, wird der Zugang zum geschützten Bereich freigeschalten und die persönlichen Zugangsdaten (insbesondere Username und Passwort) schriftlich mitgeteilt. Vertretungen können auf einzelne Dienste bzw.  zeitlich beschränkt sein und müssen ebenso wie ein vorzeitiger Ablauf derselbigen schriftlich bekannt gegeben werden.
     
  2. Sorgfalt
    Der registrierte Benutzer verpflichtet sich, sein Passwort sorgfältig zu verwahren und vor Zugriffen Dritter zu schützen. Bei Missbrauchsverdacht ist die Stadtgemeinde umgehend zu informieren: Tel. 0662 8072-3000, mailto:ikt@stadt-salzburg.at
    Die Stadtgemeinde Salzburg verpflichtet sich, die E-Government-Dienste den jeweiligen Sicherheitsstandards anzupassen und alles zu unternehmen, um eine hohe Verfügbarkeit dieser Internet-Dienste sicherzustellen.
     
  3. Sperre des Zugangs
    Bei Missbrauch oder Missbrauchsgefahr wird der Zugang umgehend gesperrt, bis dahin getätigte Anbringen bleiben jedoch aufrecht.
     
  4. Haftung
    Die Stadtgemeinde kann bei den einzelnen Transaktionen die Identität des Benutzers lediglich über die Legitimationserfordernisse von Username mit Passwort (siehe Punkt 2 – Registrierung) bzw. Bürgerkarte überprüfen. Für erlittene Nachteile aufgrund missbräuchlicher Verwendung dieser Zugangsdaten etwa durch Dritte kann daher die Stadtgemeinde keinerlei Haftung übernehmen.
     
  5. Datenschutz
    Die Stadtgemeinde Salzburg behandelt personenbezogene Daten gemäß den Datenschutzbestimmungen.
     
  6. Zustellung
    Mit der Registrierung stimmt der Benutzer zu, dass die Zustellung von Mitteilungen, Aufforderungen, Erledigungen usw. elektronisch erfolgt. Als Serviceleistung wird der registrierte Benutzer mittels E-Mail über diese Zustellung informiert.
     
  7. Anbringen per E-Mail
    Rechtswirksam können Anbringen nur an nachfolgende E-Mail-Adresse der Stadtgemeinde Salzburg eingebracht werden:
    post@stadt-salzburg.at
    Mit Viren verseuchte oder verschlüsselte E-Mails werden nicht angenommen. Gleiches gilt für E-Mails mit komprimierten Anhängen oder mit Anhängen, in denen sich Makros befinden. Weiters dürfen in E-Mails nur folgende Anhänge beigefügt werden:
    Text (.txt), Word (.doc,.rtf), Excel (.xls), Acrobat Reader (.pdf), Grafik (.jpg, .gif, .tif, .bmp)
    Die Größe eines E-Mails darf 5 MB nicht überschreiten, zudem dürfen nicht mehr als 10 Anhänge innerhalb eines E-Mails sein.
    Sollte ein E-Mail diesen technischen Anforderungen nicht entsprechen, so schlägt die Übermittlung an die Stadtgemeinde fehl, ohne dass der Absender davon verständigt wird (hat technische Gründe). Da grundsätzlich die Übermittlung von E-Mails aufgrund von Providerausfälle, Virenfilter, Spamfilter, etc. als unsicher gilt, sollte der Absender tunlichst die Lesebestätigung aktivieren (Hinweis: die Option „Empfangsbestätigung“ ist bei der Stadtgemeinde deaktiviert). Erst mit dem Erhalt dieser Lesebestätigung kann der Absender sicher sein, dass sein Anbringen per E-Mail rechtsgültig eingebracht worden ist. Neben diesen Unsicherheiten bei der Übermittlung selbst können E-Mails auch „abgefangen“ und von Unbefugten eingesehen werden, ohne dass dies der Absender oder die Stadtgemeinde bemerkt. Daher empfiehlt die Stadtgemeinde die Verwendung eines der auf der Homepage im Bereich „E-Government“ angebotenen fachspezifischen Formulare bzw. bei Fehlen eines solchen das allgemeine Formular für elektronisches Anbringen.
     

Noch Fragen?

Stand: 3.4.2012, Gerhard Huber