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Krisztina Arláth_artist-in-residence 06_2019

Bild vergrößernGardening with pumpkins; Quelle: Krisztina Arláth

Gardening with pumpkins; Quelle: Krisztina Arláth

Bild vergrößernGardening with pumpkins, Installation, pumpkin plants and urinals, self made from concrete, 2014; Quelle: Krisztina Arláth

Gardening with pumpkins, Installation, pumpkin plants and urinals, self made from concrete, 2014; Quelle: Krisztina Arláth

Krisztina Arláth
geb. 1982 in Budapest

2014 Abschluss an der Universität der Künste in Budapest. Bildhauerei in der Klasse von Valeria Sass und Adam Szabó.

Ich kenne und respektiere die Ergebnisse der klassischen Bildhauerkunst, aber ich möchte sie als Thema in meiner Kunst nicht benutzen.

In meinen vorigen Arbeiten beschäftigte ich mich mit den Kunstkategorie von Rosalind E. Krauss zu “Skulptur im erweiterten Feld” und den daraus resultierenden Fragen nach dem Zusammenhang zwischen Skulpturen und Orten sowie der Beziehung von Öffentlichen Raum und Gesellschaft.

In meinen heutigen Arbeiten interessieren mich Fragestellungen zu Frauenrecht sowie Unterdrückungen im Arbeitsleben.

Ich möchte mit meine Fragen und meiner Kunst einen Beitrag zur Gleichberechtigung der Geschlechter leisten.

In Salzburg sollen zu diesen Themen Zeichnungen und kleine Animationen entstehen.

Stand: 28.5.2019, Martina Greil