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Behindertenparkplatz - Ansuchen

Bild vergrößernBehindertenparkplatz; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Behindertenparkplatz; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Die Behörde hat für dauernd stark gehbehinderte LenkerInnen von Kraftfahrzeugen in unmittelbarer Nähe ihrer Wohn- oder Arbeitsstätte bzw. in der Nähe von häufig besuchten öffentlichen Gebäuden (z.B. Sozialministeriumservice und seine Landesstellen, Krankenhäuser usw.) Parkraum freizuhalten.
Diese Parkplätze sind durch das Verkehrszeichen 'Halten und Parken verboten' in Verbindung mit einer Zusatztafel mit dem Behindertensymbol und dem Wort 'ausgenommen' erkennbar.
Auf solchen Parkplätzen dürfen AUSSCHLIESSLICH Fahrzeuge mit Parkausweis für Behinderte halten.

Auf Ansuchen kann die Behörde einen so genannten Behindertenparkplatz an der Arbeitsstelle oder dem Wohnsitz der Person mit Behinderungen verordnen.

  • benötigte Unterlagen

    Im Ansuchen müssen Name und Kontaktmöglichkeit der Antragstellerin / des Antragstellers (z.B. Telefonnummer) und der Ort des beantragten Behindertenparkplatzes angegeben sein. Weiteres wird eine Kopie des Parkausweises für Behinderte benötigt.
    Nach einer Ortsverhandlung in Anwesenheit der ansuchenden Person wird über die Errichtung des Behindertenparkplatzes entschieden.

  • zu beachten
    Bei Inanspruchnahme eines Behindertenparkplatzes ist es notwendig, beim Parken den Parkausweis für Behinderte im Kraftfahrzeug hinter der Windschutzscheibe gut erkennbar anzubringen und beim Halten auf Verlangen vorzuzeigen.

Noch Fragen?

Stand: 23.3.2017, Richilde Haybäck