Residenzplatz - Neugestaltung - Stadt Salzburg
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Residenzplatz: Neugestaltung und Historie

Residenzplatz - Neugestaltung

Bild vergrößernResidenzplatz VOR der Neugestaltung; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Residenzplatz VOR der Neugestaltung; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernResidenzplatz NACH der Neugestaltung; Quelle: Architekten Erich Wagner & Eduard Widmann

Residenzplatz NACH der Neugestaltung; Quelle: Architekten Erich Wagner & Eduard Widmann

Bis zum Beginn der Festspiele Mitte Juli sollten bereits im derzeit asphaltierten Randbereich des Platzes 5.000 m² Granit-Pflaster aus dem Böhmerwald verlegt sein.

Vor Start der Pflasterarbeiten muss gegraben werden.
Benötigt werden Kanäle für die Oberflächenentwässerung, neun zentrale Elektroversorgungsstationen, Wasserleitungen, ein zweieinhalb Meter tiefer Ab(wasch)wasser-Entsorgungsschacht samt Pumpwerk für diverse Veranstaltungen sowie andere wichtige Vorrichtungen.

Optimierter Fiakerstandplatz
Und nicht nur optisch wird der Platz gewinnen. Der entlang der Nordfassade des Doms geplante Fiakerstandplatz erhält nach der Sommerpause (diese dauert von Mitte Juli bis Ruperti) ein speziell konzipiertes Entwässerungssystem mit Kanalanschluss: Die Geruchsbelästigung wird sich dadurch wesentlich verringern.

Fertigstellung 2019
Aus demselben Steinbruch wie das Pflaster stammt auch der Schotter, mit dem dann im Frühjahr 2019 der große Platz aufgefrischt wird. Unangetastet bleibt dabei der Ring aus Bachsteinen rund um den Residenzbrunnen, der seit 2017 dem Land gehört.

Archäolog*innen des Bundesdenkmalamtes und Spezialist*innen der Fa. ARDIG begleiten die Bauarbeiten.
Das Projekt mit einem Gesamtkostenrahmen von 4,9 Mio. wurde von der Stadtpolitik einstimmig beschlossen und mit dem Bundesdenkmalamt im Detail abgestimmt.

Bauzeiten im Überblick
Bis 19.7.: Vorbereitung / Pflasterung der Asphaltflächen
1.10. bis 9.11.: Infrastruktur; neuer Fiakerstandplatz vor Dom

4.3. bis 31.5. 2019: Platzgestaltung mit Granitsplitt
(zwischen den einzelnen Bauabschnitten ist der Platz „baustellenfrei“)

Bautafel-Eckdaten
Ressort: Stadträtin Dr. Barbara Unterkofler
Baukosten: EUR 3.870.000,-
Ausführungszeit: März 2018 bis Mai 2019
Bauherr: MA 6/04 - Straßen- und Brückenamt
Amtsleiter: DI Michael Handl
Projektleitung: Ing. Wolfgang Bacher
Bauarbeiten: Fa. PORR Bau GmbH
Architektur Planung: ARGE Arch. Erich Wagner / Arch. Eduard Widmann
Straßendetailplanung: DI Dietmar Krammer
Örtliche Bauaufsicht (ÖBA): Ingenieurbüro BM Michael Hager
Begleitende Kontrolle: PM1 Projektmanagement

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Stand: 8.5.2018, Richilde Haybäck