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Radständertypen

Bild vergrößernEdelstahlradständer; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Edelstahlradständer; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Bild vergrößernKappa Radständer mit herrenlosem Vorderrad; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Kappa Radständer mit herrenlosem Vorderrad; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Bild vergrößernNiedriger überdachter Radständer; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Niedriger überdachter Radständer; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Auf öffentlichen Verkehrsflächen aufgestellte Radständer müssen besondere Qualitätskriterien bzgl. Diebstahlsicherheit, Vandalismussicherheit, einfache Bedienbarkeit, einfache Reinigung erfüllen. Die Stadt Salzburg verwendet daher Radständertypen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben: 

  • Radständer Kappa: mobiler Vorderradhalter mit Bügel zur Rahmenbefestigung, Bodenschienen lassen Reinigung mit Dampfstrahler zu, einfache Bedienung, stabiler Stand des Rades
  • Radabstellbügel: Rahmenbefestigung möglich, einfache Benutzung, kostengünstig, Nachteil: keine Fixierung des Rades - Rad kann wegrutschen, Montageart: fix eingebaut oder mobil
  • Orion-Beta Focus: Rahmenbefestigung möglich, einfache Benutzung, kostengünstig, Nachteil: bei den Bodenrohren sammelt sich Schmutz und muss händisch entfernt werden, Montageart: fix eingebaut oder mobil
  • Mobipark EM - Radständer (Eigenentwicklung): klappbare Radabstellbügel geeignet für Veranstaltungen/kurzfristigen Einsatz, einfache Aufstellung/platzsparende Lagerung
  • Überdachter Radständer Typ Salzburg (Eigenentwicklung): niedriger, mobiler, überdachter Radständer für die kostengünstige, wettergeschützte, diebstahl- und vandalismussichere Radeinstellung

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Stand: 6.3.2015, Peter Weiß