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Blumenpracht im Stadtraum

Bild vergrößernPalmschmuck Staatsbrücke 2017; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Palmschmuck Staatsbrücke 2017; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernGrünraum Staatsbrücke; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Grünraum Staatsbrücke; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernVerkehrsgrün; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Verkehrsgrün; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Nach den tristen Wintertagen wird die barocke Altstadt nun im Frühling so richtig herausgeputzt:
Mit Genuss und Freude bewundern Einheimische wie Gäste die traumhaft üppigen Kreationen, die von den Stadtgärtner*innen im Lauf des Jahres mehrmals für Gärten, Beete, Inseln und auch Töpfe „maßgeschneidert“ werden.

Das satte Grün und die Blumenpracht verleihen der barocken Architektur einen besonderen, natürlichen Charme. Bis zu drei Mal jährlich pflanzen die stilsicheren Profis der StadtGärten insgesamt 300.000 blühende Gewächse.

Alle Blumen für den Mirabellgarten sowie die Frühjahrs- und Sommerauspflanzungen im Stadtgebiet stammen aus den Glashäusern der Stadtgärtnerei.
Um dieses Blumenmeer frisch und gepflegt zu halten, müssen die Stadtgärtner*innen schon zeitig aus den Federn.
An heißen Tagen zwischen 4 und 7 Uhr Früh haben sie bereits alle Grüninseln und Beete im Stadtbereich mit Wasser versorgt – dies auch, um den Frühverkehr nicht zu behindern.

Allein auf der linken Salzachseite werden von den stilsicheren Profis der Stadtgärten dreimal jährlich 8.000 bis 12.000 Pflanzen gesetzt, ausgerissene und abgebrochene Blüher ersetzt, dazwischen alle 14 Tage gejätet. Durch die äußerst üppig wirkende Beetgestaltung mit unterschiedlichen Blühern benötigen die Stadtgärten heute weniger Pflanzen als früher. Auch Schädlinge und Wetter können der Mischbepflanzung weniger anhaben.

Der Furtwänglergarten steht ebenfalls auf dem täglichen Reinigungsprogramm, zu dem auch die Beseitigung von Müll und der Austausch verdorrter, kreisrunder Rasenflächen gehört – die unübersehbaren Folgen der kleinen Geschäfte von Hunden.

Auch die Organisation des Mähens der Salzachböschung und der Wiesen auf den Stadtbergen, die Pflege der städtischen Bäume in der Altstadt und die Dekoration der Staatsbrücke gehören neben vielen anderen Dingen zu den Arbeiten der Stadtgärtner*innen.

Nicht zu vergessen die beliebten Rastplätze an den schönsten Orten, hunderte öffentliche Bankerl in der Innenstadt, auf dem Mönchsberg und dem Kapuzinerberg, die von den Mitarbeiter*innen der Stadtgärten aufgestellt und betreut werden.

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Stand: 22.5.2018, Richilde Haybäck