Bd. 34: Frauen in Salzburg Frauen in Salzburg. Zwischen Ausgrenzung und Teilhabe

Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg Band 34
Frauen in Salzburg

Wer kennt heute noch Texte der Salzburger Frauenrechtlerin und Schriftstellerin Irma von Troll-Borostyáni? Warum werden bildende Künstlerinnen bis weit in die Gegenwart als geduldete Ausnahmen überliefert? Liegt es an den wenig qualitätvollen Arbeiten, oder daran, dass Frauen nur in ganz geringem Ausmaß künstlerisch-gestaltend tätig waren? Welche Rolle spielten Frauen in der Herrschaftsgeschichte von Salzburg? Welche Machtbefugnisse hatte etwa die Äbtissin von Nonnberg?

Lebensbedingungen von Frauen, besonders Lebenswirklichkeiten von Künstlerinnen in Salzburg seit dem 18. Jahrhundert, sind das zentrale Thema. Das Buch untersucht in exemplarischen Beiträgen und Abbildungen die wechselvolle Geschichte der Frauen zwischen Ausgrenzung und Teilhabe und gibt neue Einblicke in die verborgenen weiblichen Seiten von Stadt und Land Salzburg.

Verfasser: Hildegard Fraueneder, Christa Gürtler, Julia Hinterberger, Roman Höllbacher, Sabine Veits-Falk
Herausgeber: Christa Gürtler und Sabine Veits-Falk
Verlag: Stadtgemeinde Salzburg, Salzburg 2012
Sprache: Deutsch
Details: 176 Seiten, zahlreiche SW- und Farbabbildungen
ISBN: 978-3-9000213-17-6
Preis: € 9.9

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