Gaisberg

Ganzjähriges Erholungsgebiet

Aussicht auf die schöne Natur am Gaisberg
Rundwanderweg Gaisberg

Höchste Erhebung des Stadtgebiets,  Eldorado für Freizeitsportler, Wanderer und Naturliebhaber
Rund 1,3 Millionen Besucher stürmen jährlich den Hausberg der Stadt Salzburg, den Gaisberg. 

  • Eldorado für Freizeitsportler, Wanderer und Naturliebhaber
  • mit familientauglichem Rundweg
  • ‚Glas-Loge‘ für Rollstuhlfahrer*innen
  • 75 Waldeigentümer*innen
  • Albus fährt fünf mal täglich
  • Tickets in allen Autobuslinien und im Obus erhältlich
  • 126 km lange E-Bike-Strecke

Stadtjäger und Stadtförster, Forst- und Jagdexperte
Amt für öffentliche Ordnung
Adresse: Schwarzstraße 44, 5024 Salzburg
Tel: +43 662 8072 3142
Fax: +43 662 8072 2068
E-Mail: ordnungsamt@stadt-salzburg.at
Ing. Manuel Kapeller
Josef Brawisch

Spielplatz auf der Zistelalm

Auf 1.001 m höchst gelegener, öffentlicher Spielplatz
Gewartet und betreut wird das Spielparadies am Berg vom Gartenamt der Stadt Salzburg.
Von Anfang hat es den Spielplatz an Gelände und Bepflanzung angepasst. Das war auch jetzt wieder der Fall. Während die Eltern gemütlich jausnen und die Aussicht genießen, können sich die Kinder hier so richtig austoben. Egal ob groß oder klein, nun gibt’s für alle die passenden Geräte.

Sendlwand-Steg

Zwei Aussichtspunkte laden zum Verweilen am Steg und zum Weitblick genießen ein.
Grandiose Tiefblicke auf Salzburg sind möglich.
Die Sanierung wurde nach gründlichen geologischen und bautechnischen Überprüfungen mit dem Ziel in Angriff genommen, den Steg nach rund 40 Jahren zu erneuern, breiter anzulegen und damit auch für Rollstühle befahrbar zu machen.

Ökologische Erholungsregion

Aussicht vom Rundwanderweg am Gaisberg
Gaisberg Rundwanderweg

Der gut durchforstete Wald bewahrt Stadtteile wie Aigen und Parsch vor Hochwasser, Steinschlag und Lawinen, liefert Holz und Trinkwasser.
Das war nicht immer so: der Wald an den Bergflanken war in einem schlechten Zustand, hatte wenig Rückhaltevermögen bei Starkregen.
Die 75 Waldeigentümer erkannten die Gefahr, organisierten sich zu einer Waldpflegegemeinschaft und erarbeiteten mit der Stadt ein umsichtiges Pflegeprogramm.
30 % aller in Österreich heimischen Blütenpflanzen seien hier vertreten, der Bürstling teilt sich die Blumenwiese mit der Holunder-Orchidee, Zittergras und Krokusse grüßen den Enzian, die Gämsen schauen zum Wanderfalken und Uhu auf.
Die 'wilden' Parkflächen wurden zurückgebaut, unterhalb des Plateaus wurden dafür noch Längs-Abstellflächen entlang der Straße eingerichtet.
Bei der Sanierung der Schutzhütte wurde darauf Bedacht genommen, den urigen Charakter des Baus zu bewahren und dennoch zeitgemäße technische und bauliche Standards zu erreichen. Gleichzeitig wurde auch eine öffentlich zugängliche Toilettenanlage angebaut.