Verkehrssicherheit durch Heckenschnitt

Für Hausbesitzer*innen

Sicherheit durch den Rückschnitt von wuchernden Hecken und Bäumen
Eine nicht geschnittene Hecke
Rückschnitt von wuchernden Hecken und Bäumen zum Schutz von Fußgänger und Radler

Freie Sicht für den Fußgänger- und Straßenverkehr
Der Rückschnitt von wuchernden Hecken und Bäumen mit überhängenden Ästen entlang von öffentlichen Verkehrsflächen, Straßen, Radwegen oder Gehsteigen ist durchzuführen.
Grundeigentümer*innen müssen Bäume, Sträucher, Hecken und dergleichen, die die Verkehrssicherheit beeinträchtigen, ausästen oder entfernen.
Insbesondere darf die freie Sicht über den Straßenverlauf oder auf Einrichtungen zur Regelung und Sicherung des Verkehrs wie Verkehrszeichen und Ampeln nicht behindert werden.
Die Benutzbarkeit des Gehsteiges oder Fahrbahnrandes (auch Bankettbereich) muss ohne Einschränkung gewährleistet sein.
Regeln:

  • Grundgrenze ist Schnittgrenze
  • Fahrbahnrand, Bankett, Gehsteig frei bis zu einer Höhe von mindestens 2,50m
  • Fahrbahn frei bis zu einer Höhe von mindestens 4,50m

Überdies müssen Verkehrszeichen, verkehrsregelnde Anlagen (z.B.: Ampeln) und die Straßenbeleuchtung frei gehalten werden.
Tipp: Bei Hecken-Neupflanzungen sollte auf genügend Abstand zum Straßenraum geachtet werden.
Hinweis: Der Pflanzenrückschnitt mit Geräten mit Verbrennungs- oder Elektromotor ist in der Stadt Salzburg wochentags von 8 –12 und 14 –19 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10 –12 Uhr erlaubt.
Bäume, Sträucher und Hecken sollten im eigenen Interesse der Anrainer*innen rechtzeitig zurückgeschnitten werden. Geschieht dies nicht, kann auf deren Kosten von der Verkehrsbehörde der Stadt eine „Ersatzvornahme“ angeordnet werden.