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Salzburg Foundation

Die 2001 als Privatinitiative gegründete Salzburg Foundation versteht sich als zeitgemäße Form des Mäzenatentums. Bei diesem ohne öffentliche Subvention realisierten Projekts ging es darum, international anerkannte KünstlerInnen für die Weltkulturerbe-Stadt Salzburg zu begeistern und sie zu motivieren, ein spezifisches Werk für einen Platz ihrer Wahl zu schaffen. Der Einladung des unabhängigen Kuratorenteams unter der künstlerischen Leitung von Walter Smerling (Bonn) folgten Anselm Kiefer (Pavillon A.E.I.O.U.), Mario Merz (Ziffern im Wald), Marina Abramovic (Spirit of Mozart), Markus Lüpertz (The Spirit of Mozart), James Turell (SKY-SPACE), Stephan Balkenhol (Sphaera), Anthony Cragg (Caldera), Christian Boltanski (Vanitas) und Jaume Plensa (Awilda). 2011 steht das Finale eines Interventionsprozesses an, der das kulturpolitische Thema "Kunst im öffentlichen Raum" in den Diskussionsmittelpunkt gestellt hat. Selten zuvor hat Kunst bei Medien, Politik und Publikum vergleichbare Reaktionen zwischen offener Ablehnung und begeisterter Zustimmung ausgelöst. Mit Brigitte Kowanz, Manfred Wakolbinger und Erwin Wurm werden zum Abschluss drei österreichische Künstlerpersönlichkeiten mit internationalem Renommee eingeladen, ihre Statements zur Funktion von Kunst außerhalb musealer Schutzräume beizusteuern.

office@salzburgfoundation.at
www.salzburgfoundation.at

Stand: 22.4.2015, Karin Schierhuber