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Mobilität
Aktive Mobilität

Aktive Mobilität

Bild vergrößernAktive Mobilität; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Aktive Mobilität; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernS-Bike; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

S-Bike; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Als Aktive Mobilität werden unter anderem Fahrradfahren und „zu Fuß gehen“ genannt aber auch viele neue Fortbewegungsformen wie Tretroller und Kickboard fahren. Allen Aktiven Mobilitätsformen gemeinsam ist, dass sie zum Teil oder ganz mit Muskelkraft betrieben werden.
Mit dem Begriff ‚Aktive Mobilität‘ werden diese Mobilitätsformen nicht weiter als das  was es nicht ist, nämlich ein „nicht motorisierter“ Verkehr, sondern die als attraktiver Lebensstil beschrieben und propagiert.
Dabei bringt diese Fortbewegungsart eine Reihe von Vorteilen mit sich: sie ermöglicht effiziente Raum- & Siedlungsstrukturen und erhöht damit die Zugänglichkeit der Städte, sie ist wirtschaftlich und sicher, fördert Gesundheit & Fitness, erhöht die Lebensqualität und kann mit geringen Kosten umgesetzt werden.
Der derzeitige Stand der Wissenschaft deutet darauf hin, dass der gesundheitliche Nutzen aus der körperlichen Aktivität durch ‚Aktive Mobilität‘, die gleichzeitig damit verbundenen Risiken – insbesondere die Unfallgefahr und die Exposition gegenüber Luftschadstoffen – bei weitem aufheben. (vgl. de.wikipedia.org: Aktive Mobilität).
Für die Stadt Salzburg mit ihren begrenzten Flächenangebot und den massiven Verkehrsströmen durch EinpendlerInnen und auch durch die Touristenströme die unsere beliebte Stadt besuchen wohlen, kann die Förderung der aktiven Mobilität ein möglicher Weg zu einer Entlastung der Stausituationen und der Parkplatzmisere darstellen. In der Salzburger Gaswerkgasse gibt es bereits ein Projekt im sozialen Wohnbau, dass die Aktive  Mobilität unterstützt.
 
Stand: 28.9.2017, Susanne Huber