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Lärm

Lärm-Emissionen durch Gartenarbeit

Bild vergrößernLaubbläser; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Laubbläser; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Das Ohr ist 24 Stunden hell wach. Andernfalls könnten wir weder den Wecker in der Früh hören, noch uns im Schlaf durch plötzlichen Lärm aufschrecken lassen. Daher ist es besonders wichtig grundsätzlich Lärmbelastungen insgesamt zu reduzieren, wo es geht.

Lärm-Emissionen durch Gartenarbeit und Lärmbelästigung durch Teppichklopfen sind ebenfalls durch Verordnungen geregelt.

Motorbetriebene Geräte: Große Flächen schaffen Laubsauger in kürzerer Zeit und mit weniger Personaleinsatz.
Die Lärm-Emissionen durch Gartengeräte versucht das Gartenamt nunmehr mit Vorbildfunktion noch mehr einzuschränken. Motorbetriebene Gartengeräte, Laubsauger, Laubbläser, Häcksler können erheblichen Lärm verursachen. Dieser Lärm kann sogar schädlich für die Gesundheit sein. Laubsauger können mit bis zu 100 Dezibel ans Ohr dringen. 60 Dezibel werden erfahrungsgemäß schon als unangenehmer Lärm empfunden.

Staubentwicklung minimieren
Auf Flora und Fauna nimmt das Gartenamt in all seinen nachhaltigen Entscheidungen große Rücksicht. Das Expertenteam kennt jeden Boden und jeden Baum. Auf Laubbläser zu verzichten, kommt nicht nur der Natur, sondern auch der Umwelt zugute. Leisere Akkugeräte wären zwar hinsichtlich des Lärms eine Alternative, aber der aufgewirbelte Staub mit fliegenden kleinen Steinchen im Gehwegebereich bleibt der Gleiche.

Ohne motorbetriebene, mit Benzin laufenden Gartengeräte, wird die Umwelt von zusätzlichen Schadstoffen verschont. Außerdem wird kein Staub aufgewirbelt, was in städtischen Bereichen oftmals noch heikler ist.

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Stand: 2.7.2018, Richilde Haybäck