Salzburger Radfrühling am 12. und 13. April 2024, Dom- und Residenzplatz

Fahr besser. Fahr Rad. Salzburger Radfrühling mit AK-Radbörse und Radversteigerung der Stadt Salzburg
Tauschen oder Kaufen: Große Auswahl an Fahrrädern gibt es beim Salzburger Radfrühling.

Programm 

Freitag, 12. April, 9 bis 18 Uhr

  • 9.00 Uhr/10.00 Uhr Beginn Radfrühling Annahme Räder für Verkauf
  • AK-Radbörse
  • 13.30 Uhr Eröffnung des Radfrühlings
  • 14.00 Uhr Beginn AK-Radbörse
  • 14.00 - 15.00 Uhr Besichtigung Fundräder für Versteigerung
  • 15.00 Uhr Trial-Show anschließend Workshop für Kinder 8-12 Jahre
  • 15.30 - 17.00 Uhr Live-Versteigerung Dorotheum und Fundamt
  • 17.00 Uhr Ende Radbörse AK
  • 18.00 Uhr Ende

An beiden Tagen laufend:

  • AUVA – Laufrad & Tretroller – Parcours
  • Testmöglichkeiten Bikes Testsortiment der Händler + Mönchsberg Trail
  • Riesiger Pumptrack

Samstag, 13. April, 9 bis 18 Uhr

  • 9.00 Uhr - 12.00 Uhr AK-Radbörse - Radannahme
  • 9.00 - 17.00 Uhr AK-Radbörse - Verkauf
  • 10.00 - 11.30 Uhr Bike Workshop Workshop für Kinder 8-12 Jahre
  • 10.30 Uhr Geführte E-Bike-Tour (Bühne)
  • 12.30 Uhr Trial-Show
  • 13.30 Uhr Geführte Gravel-Tour
  • 15.00 Uhr Trial-Show anschließend Workshop für Kinder 8-12 Jahre
  • 17.00 Uhr Ende Radbörse AK
  • 18.00 Uhr Ende

AK-Radbörse lockt mit Schnäppchen

Vorsicht: Es gibt unterschiedliche Zeiten bei dem Rad-Verkauf und Rad-Ankauf!
Erwerben Sie günstig ein Rad bei der AK-Radbörse!

Die Radbörse ist insbesondere für Familien interessant, um günstig Kinderräder zu kaufen. Die AK setzt mit ihren „Börsen“ somit ein Zeichen der Nachhaltigkeit und „schenkt“ Fahrrädern ein zweites Leben. Auch werden wieder über 1.700 „Tausch-Räder“ erwartet. Der Profi-Tipp zur Radbörse heißt schnell sein: Erfahrungsgemäß wechselt ein Großteil der Drahtesel innerhalb kurzer Zeit die Besitzerin bzw. den Besitzer.

Fahrräder verkaufen - Radabgabe

  • Die Radabgabe ist nur vor Ort am Domplatz möglich
  • Freitag, 12. April, von 9 bis 17 Uhr
  • Samstag, 13. April, von 9 bis 12 Uhr
  • Verkaufserlös: Der Verkaufserlös ist vor Ende der Radbörse (17 Uhr) mit der Quittung abzuholen. Nicht verkaufte Räder können vor Ende der Radbörse (17 Uhr) mit der Quittung zurückgenommen werden. Nicht abgeholte Verkaufserlöse bzw. Räder werden nach Ende der Radbörse karitativen Einrichtungen übergeben.

Fahrräder kaufen

  • Freitag, 12. April, von 14 bis 17 Uhr
  • Samstag, 13. April, von 9 bis 17 Uhr

Fahr besser: Salzburger Radfahren im Check:

Das Radwegenetz im gesamten Stadtgebiet beträgt rund 200 Kilometer. 2023 wurde dieses um rund 1,5 Kilometer erweitert. Mehr als zwei Kilometer an Radwegen wurden saniert.

Radboxen sind in der Stadt Salzburg als Serviceeinrichtung für die Förderung des Radverkehrs nicht mehr wegzudenken. Sie bieten Diebstahlsicherheit, Komfort und Wetterschutz. Es gibt 526 Radboxen vor allem an ÖV-Haltestellen mit einer Auslastung von über 96 Prozent.

  • 16 Rad-Self-Service-Stationen stehen kostenlos mit Werkzeug und davon 12 – was angenehm praktisch ist – mit Druckluft für Do-it-yourself-Reparaturen zur Verfügung.
  • Im Jahr wurden in der Stadt Salzburg insgesamt an die 3 Millionen Fahrradkilometer zurückgelegt.

Vorteile des Fahrradfahrens

  • Gesundheitliche Vorteile: Regelmäßiges Fahrradfahren kann zu einem besseren körperlichen Zustand und einer gesteigerten Fitness führen. Es kann helfen, das Herz-Kreislauf-System zu stärken, den Blutdruck zu senken und das Immunsystem zu verbessern.
  • Umweltfreundlichkeit: Im Vergleich zu motorisierten Fahrzeugen produziert das Fahrradfahren keine schädlichen Emissionen. Wenn mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen, kann dies dazu beitragen, die Umweltbelastung durch den Verkehr zu reduzieren.
  • Kosteneinsparungen: Im Vergleich zu anderen Verkehrsmittel ist das Fahrrad eine kostengünstige Alternative. Die Kosten für den Kauf und die Wartung eines Fahrrads sind in der Regel viel niedriger als die Kosten für ein Auto oder den öffentlichen Verkehr.
  • Zeitersparnis: Insbesondere in Salzburg kann das Fahrradfahren eine schnelle und effiziente Möglichkeit sein, um von A nach B zu gelangen. Da Fahrräder in der Regel nicht von Verkehrsstaus betroffen sind und es oft möglich ist, Abkürzungen zu nehmen, kann das Fahrradfahren zu Zeitersparnissen führen.
  • Flexibilität: Mit einem Fahrrad ist es oft einfacher, in der Stadt herumzukommen und an Zielorte zu gelangen, die nicht direkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind. Fahrräder können auch auf kurzen Strecken schnell und einfach geparkt werden.
  • Diese Vorteile machen das Fahrradfahren zu einer attraktiven und praktischen Möglichkeit, um sich in der Stadt fortzubewegen.