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„Salzburg schaut hin! Für Menschenrechte und Zivilcourage"

Videospot-Wettbewerb: Sechs Beiträge preiswürdig - schon im Netz abrufbar
 
Mi, 15. Oktober 2014

Letzten Dezember konnte die Stadt Salzburg ihr fünfjähriges Jubiläum als Menschenrechtsstadt feiern - als Rückblick, aber auch Ausblick auf weitergehendes Engagement. Aus diesem Anlass hat der Runde Tisch Menschenrechte in Kooperation mit dem BeauftragtenCenter der Stadt Salzburg den Videospot-Wettbewerb "Salzburg schaut hin! Für Menschenrechte und Zivilcourage in unserer Stadt“ ausgeschrieben.

"Mit diesem Preis wollen wir die vielfältige Zivilcourage der Salzburgerinnen und Salzburger sichtbar machen und zugleich eine bewusste Auseinandersetzung mit Menschenrechten in unserer Stadt fördern. Ohne Zivilcourage ist ein respektvolles Miteinander nicht möglich", sagt Bürgermeister-Stellvertreterin Anja Hagenauer.

Bis Mitte 2014 wurden 15 Videospots als Wettbewerbsbeiträge eingereicht. Thematisiert wurden Themen von A wie Armut bis U wie Umwelt. Eingereicht wurden Videos von Smartphones ebenso wie mit professioneller Ausstattung gedrehte. Sie kamen von interessierten Jugendlichen genauso wie von Profis.

Die Jury – Manfred Fischer (Soziale Initiative Salzburg, Journalist), Martina Greil (Stadt Salzburg, Kulturabteilung), Fatma Özdemir-Baðatar (stv. Vorsitz Runder Tisch Menschenrechte), Eva Spießberger (Stadt Salzburg, BeauftragtenCenter), Christian Treweller (Vorsitz Runder Tisch Menschenrechte), Renate Wurm (Das Kino) – hat nun sechs Beiträge für die Preise nominiert:

• Onur Bakis vom Verein Doyobe mit dem Beitrag „Für mehr Kinderrechte“
• Rupert Höller mit dem Beitrag gegen Rassismus,
• Caglar Mucan mit dem Beitrag gegen Gewalt,
• Lukas Pohl mit „Armut hat immer eine Geschichte“,
• Bernhard Wenger mit „Nein! Zu Rassismus. Ja! Zur Vielfalt“,
• Michael Diesenreither, Mathias Gahleitner, Christian Hepp, Klemens Wimmer und Petra Wimmer mit dem Beitrag „Zivilcourage – und du – groß genug?“

Für den ersten Platz wurde ein Preisgeld in der Höhe von 1.500 € ausgeschrieben. Der zweite und dritte Platz erhalten 1.000 € bzw. 500 €.

„Die eingereichten Beiträge zeigen, dass sich in der Stadt Salzburg vielfältige Ansätze der Zivilcourage finden. Dieser Preis fördert weitere Ideen dazu, aber auch ganz konkretes Engagement für die Menschen in unserer Stadt.“, freut sich Christian Treweller, Vorsitzender des Runden Tisches Menschenrechte.

Die nominierten Beiträge sind vorab zu sehen unter:
http://vimeopro.com/user21730123/videospotwettbewerb

Die GewinnerInnen werden am 10. Dezember 2014, ab 18.30 Uhr, beim "Fest zum Tag der Menschenrechte" in der TriBühne Lehen, Tulpenstraße 1, präsentiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


www.stadt-salzburg.at
Stand: 15.10.2014, Karl Schupfer