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Presse

Stadt Salzburg kommt Eltern bei Betreuungskosten entgegen

Auinger: „Kulanz ist in der Corona-Krise das Gebot der Stunde!“
 
Mi, 1. April 2020

In den städtischen Kindergärten, Horten und Kleinkindgruppen sind derzeit die April-Rechnungen ausgesetzt. Nach Bewältigung der Krise werden nur jene Zeiten verrechnet werden, in denen Eltern für ihre Kinder auch tatsächlich eine Betreuung in Anspruch genommen haben. Das machte am Mi, 1. April 2020, der ressortzuständige Vizebürgermeister Bernhard Auinger klar. Derzeit besuchen zwischen 30 und 40 Kinder die städtischen Betreuungseinrichtungen, in Nicht-Krisenzeiten sind es rund 3.000 Kinder.

In der schulischen Nachmittagsbetreuung sind die Beiträge seit 16. März ausgesetzt. Hier melden die Leiter*innen der Betreuungseinrichtungen die Zahl der tatsächlich anwesenden Kinder im Nachhinein. Auch bei den Essen werden nur mehr die tatsächlich anfallenden Kosten verrechnet. Normalerweise besuchen rund 2.800 Kinder – zumindest tageweise – in der Stadt Salzburg eine schulische Nachmittagsbetreuung.

„Wir lassen Eltern in der Corona-Krise nicht im Stich. Kulanz ist in dieser schwierigen Zeit das Gebot der Stunde“, hält Auinger fest. „Für viele Menschen ist das jetzt finanziell ohnehin eine angespannte Zeit. Da wollen wir ein wenig dazu beitragen, dass sie zumindest bei den Kosten für die Kinderbetreuung entlastet werden.“


Rückfragen:
Mag. Christian Hacker
Büro Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger
Tel. 0 664 852 1425


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Stadt kommt Eltern entgegen Stadt kommt Eltern entgegen
© Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Alexander Killer
Kulanz groß geschrieben Kulanz groß geschrieben
© Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Alexander Killer
Stand: 1.4.2020, Jennifer Pfister