Stadt Salzburg zieht positive Bilanz zur „Langen Nacht der Lehre“ – Pflegelehre weiter auf Erfolgskurs

12.02.2026
Hausleitung bis zum Lehrling freuen sich über das rege Interesse
v.l.: Thomas Thöny (Hausleiter im SWH Lehen), Ramona Brunner (Pflegelehrling im SWH Lehen), Christina Kriechhammer (Pflegedienstleiterin im SWH Lehen)

Die Stadt Salzburg zieht eine positive Bilanz zur „Langen Nacht der Lehre“ im Rahmen ihrer Lehrlingsoffensive: Die Veranstaltung am 11. Februar 2026 im Seniorenwohnhaus Lehen bot Interessent:innen umfassende Information über die Ausbildungsmöglichkeiten – mit besonderem Fokus auf die Lehre in der Pflege. Besucher:innen konnten direkte Einblicke in den Berufsalltag, praxisnahe Gespräche mit Pflegekräften sowie Orientierung zu Voraussetzungen und Ausbildungsinhalten nutzen.

Mit der Pflegelehre schafft die Stadt Salzburg einen zusätzlichen, zukunftsorientierten Einstieg in einen Beruf mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Ziel der Initiative ist es, junge Menschen zu motivieren, einen praxisnahen und sinnstiftenden Ausbildungsweg zu wählen und gleichzeitig langfristig dem Fachkräftemangel im Pflegebereich entgegenzuwirken.

Erweiterung der Lehrstellen ab Herbst 2026
Im Zuge der weiteren Verstärkung der Pflegelehre kündigt die Stadt Salzburg an, das Angebot deutlich auszubauen: Ab September 2026 werden in den städtischen Seniorenwohnhäusern sechs zusätzliche Lehrstellen für Pflegelehrlinge geschaffen. Damit stehen künftig noch mehr Ausbildungsplätze für junge Menschen bereit, die eine qualifizierte Pflegeausbildung anstreben.

Dieses erweiterte Lehrstellenangebot ergänzt die bestehenden Ausbildungsplätze in den Einrichtungen und schafft zusätzliche Perspektiven für Interessierte, die eine Karriere im Pflegebereich anstreben. Die Stadt setzt damit ein klares Zeichen und unterstützt aktiv den Aufbau von Fachkräften für die Zukunft.

„Mit der Ausweitung der Lehrstellen in der Pflege stärken wir nicht nur ein zentrales soziales Berufsfeld, sondern schaffen konkrete Chancen für Jugendliche und junge Erwachsene“, betont die zuständige Stadträtin Andrea Brandner.

InfoZ