Naturschutz

Naturschutz den Kindern vermitteln

Pflege und Betreuung von Schutzgebieten sowie für die Begutachtung von Projekten im Rahmen der Erteilung naturschutzrechtlicher Bewilligungen.
Die Stadt Salzburg nimmt aufgrund ihrer Lage an der Grenze zwischen dem Alpenraum und dem Alpenvorland eine besondere Stellung ein.
Die Landschaft der Stadt ist geprägt von Wiesen- und Ackerräumen, Moorflächen, Auwaldresten sowie den Stadtbergen mit ihren teilweise schroffen Felsabhängen.
Vielfalt erhalten Wegen der räumlichen Begrenztheit innerhalb des Stadtgebietes besteht auf den Grünraum ein starker Nutzungsdruck unterschiedlicher Interessengruppen, wie Land- und Forstwirtschaft, Freizeitnutzern, aber auch Wohnbau, Gewerbe und Straßenbau.
Während vor Jahrzehnten die Bewahrung der Landschaft im Vordergrund stand, steht heute der Erhalt von möglichst vielfältigen naturnahen Biotopen und deren Pflanzen- und Tierwelt im Vordergrund. Diese Lebensräume besitzen im Umfeld der alten Residenzstadt Salzburg auch eine wichtige kulturgeschichtliche Bedeutung.

Sachverständigendienst bei naturschutzrechtlichen Verfahren

Beratung in allen fachlichen Fragen in Schutzgebieten und geschützten Lebensräumen.
Fachauskünfte in Angelegenheiten der Biotopkartierung der Stadt Salzburg und des Schutzes wild wachsender Pflanzen und frei lebender Tiere.

Amt für Stadtplanung und Verkehr
Adresse: Schwarzstraße 44, 5024 Salzburg
Tel: +43 662 8072 2680
Fax: +43 662 8072 2081
E-Mail: stadtplanung@stadt-salzburg.at
Ing. Achim Ehrenbrandtner, BSc MSc
Naturschutz
Mag. Martin Lechleitner, MSc Bakk.
Sachbearbeiter - Naturschutzverfahren

Ökoprogramm für die Stadt

Glanrückbau

Vom Gemeinderat der Stadt Salzburg wurde das Ökoproramm „Artenschutz-Biotopschutz-Ressourcenschutz“ beschlossen, das klare Vorgaben für den zivilrechtlichen Naturschutz definiert.
Im Rahmen dieses Programmes werden ökologisch wichtige Lebensräume gepflegt und langfristig vertraglich gesichert.
Neben dieser Tätigkeit werden auch verschiedene Sonderprojekte wie z.B. die Glanrestrukturierung, die Wiederherstellung der alten Schmederer Weiher, die Pflege des Steppenhanges am Rainberg, die amphibiengerechte Eintiefung verlandeter Teile des Leopoldskroner Weihers oder die Moorsanierung des Samer Mösls entwickelt und betreut.