Hintergrundbild
Fahrradanhänger und Lastenfahrräder

Förderung für Lastenräder, Radanhänger und Behindertenfahrräder

Bild vergrößernZwei Radfahrer mit Lastenrädern; Quelle: Neumüller

Zwei Radfahrer mit Lastenrädern; Quelle: Neumüller

Bild vergrößernFrau auf Lastenrad mit Kind vorne; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg

Frau auf Lastenrad mit Kind vorne; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg

Im Jahr 2020 stehen für die Förderung von Lastenräder, Radanhängern und Behindertenrädern 40.000 € zur Verfügung.

Folgende Neuerungen wurden vom Gemeinderat beschlossen:

  • Förderhöhen: Radanhänger 20% max. 150 €, Lastenräder 30% max. 800 €, E-Lastenräder und Behindertenräder bzw. deren Umbauten 30%, max. 1.000 €
  • Antragsberechtigt:
    Privatpersonen, Hausgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in der Stadt Salzburg
    Unternehmen mit Firmenstandort in der Stadt Salzburg
    Vereine mit dem Sitz in der Stadt Salzburg
  • Förderobjekte müssen im Fachhandel in der Stadt Salzburg erworben werden.
  • Es werden auch Behindertenfahrräder und deren Umbauten gefördert.
  • Lastenräder müssen codiert bzw. registriert sein (Codierung Carlavelorep, Elisabethstr. 17, jeden Do von 15-17 Uhr, www.carlavelorep.at oder Registrierung unter www.fase24.at)

Lastenräder und Radanhänger eignen sich ideal zum Transport größerer Objekte – das Auto ist damit häufig überflüssig. Auch die Kinder kann man völlig problemlos mitnehmen: ohne Stau, Parkplatzsuche und Parkgebühren. Zudem wird die Umwelt entlastet und man betätigt sich sportlich. Durch die Förderung von Behindertenrädern und deren Umbauten soll diesem Personenkreis die aktive Mobilität erleichtert und damit zur Barrierefreiheit beigetragen werden.

Da zum Großteil Anhänger und Fahrräder für den Kindertransport angeschafft wurden, bringt die Förderung vor allem eine Entlastung für die Familien. Die deutlich höhere Sichtbarkeit von Lastenräder und Kinderanhängern im Straßenbild ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Fahrradkultur in Salzburg.

Noch Fragen?

Stand: 24.2.2020, Peter Weiß