Nächtliche Fahrbahnausbesserung am Müllner Hügel

Stadt behebt Schäden in der Nacht von 15. auf 16. Oktober – Verkehr bleibt aufrecht
08.10.2026

Aufgrund der erhöhten Verkehrsbelastung führt die Stadt Salzburg in der Nacht von Donnerstag, 15. Oktober, auf Freitag, 16. Oktober 2026, an der beschädigten Fahrbahn am Müllner Hügel provisorische Instandsetzungsarbeiten durch. Die Arbeiten beginnen um 22 Uhr und sollen noch in derselben Nacht abgeschlossen werden, um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten.

Die für heuer geplante Generalsanierung der Müllner Hauptstraße zwischen Gaswerkgasse und Augustinergasse wird aufgrund der budgetären Situation auf das kommende Jahr verschoben. Um die Verkehrssicherheit bis dahin zu gewährleisten, bessert die städtische Straßenbauregie nun besonders schadhafte Stellen der Fahrbahn mit Heißmischgut aus.

Die hohe sommerliche Belastung durch Hitze sowie die derzeit erhöhte Busfrequenz in diesem Abschnitt infolge der Neutorsperre haben die Fahrbahn zusätzlich beansprucht. Die kleinräumige Instandsetzung soll den weiteren Verschleiß begrenzen und die sichere Befahrbarkeit vor der Wintersaison gewährleisten.

Arbeiten bewusst in der Nacht
Um zusätzliche Verkehrsbeeinträchtigungen möglichst gering zu halten, finden die Arbeiten in Abstimmung mit den Verkehrsbetrieben ab 22 Uhr und damit in den Randzeiten des Betriebs statt. Während der Arbeiten bleibt die Strecke grundsätzlich befahrbar. Mitarbeiter:innen der Straßenbauregie regeln den Verkehr vor Ort und sorgen dafür, dass Fahrzeuge an der Baustelle vorbeigeführt werden können.

Mit Beginn der Arbeiten wird die bestehende Ampelanlage an der Kreuzung Müllner Hauptstraße / Lindhofstraße / Gaswerkgasse automatisch auf Blinkbetrieb umgestellt. Kurzfristige Verkehrsbehinderungen sowie Behinderungen durch Baustellenfahrzeuge können dennoch nicht ausgeschlossen werden.

Auch mit vorübergehender Lärmbelastung ist während der Arbeiten zu rechnen. Die unvermeidbaren Geräusche werden so weit wie möglich reduziert. Einsatzorganisationen sowie die betroffenen Anrainer:innen werden vorab über die Arbeiten informiert.

Tobias Neugebauer