Nägel in Halloween-Süßigkeiten: Brandner verurteilt gefährlichen Vorfall aufs Schärfste

03.11.2026

Jugendstadträtin zeigt sich über Fund in Salzburg-Parsch entsetzt und appelliert an Eltern, Süßigkeiten sorgfältig zu kontrollieren.

Nach ersten Berichten über einen spitzen Metallgegenstand in einem Halloween-Schokoriegel im Salzburger Stadtteil Parsch zeigt sich Jugendstadträtin Andrea Brandner entsetzt. Sie verurteilt jede Form der Manipulation von Süßigkeiten, durch die Kinder gefährdet werden, aufs Schärfste.

„Halloween soll für unsere Kinder ein unbeschwertes Fest voller Freude und Spaß sein. Dass Süßigkeiten offenbar so manipuliert werden, dass Kinder dadurch ernsthaft verletzt werden könnten, ist abscheulich und durch nichts zu rechtfertigen. Wer die Gesundheit und Sicherheit von Kindern bewusst aufs Spiel setzt, überschreitet jede Grenze“, betont Brandner.

Sicherheit der Kinder hat oberste Priorität
Die Jugendstadträtin appelliert an Eltern und Erziehungsberechtigte, die gesammelten Halloween-Süßigkeiten ihrer Kinder vor dem Verzehr sorgfältig zu kontrollieren. Besonders bei beschädigten Verpackungen, auffälligen Einstichstellen oder verdächtigen Fremdkörpern ist Vorsicht geboten. Verdächtige Süßigkeiten dürfen keinesfalls gegessen werden. Entsprechende Funde sollten der Polizei gemeldet werden.

„Kinder müssen sich darauf verlassen können, dass Erwachsene auf sie achten und sie schützen. Solche Vorfälle sind nicht nur erschreckend, sondern ein Angriff auf dieses Vertrauen. Ich hoffe, dass der Sachverhalt rasch und vollständig aufgeklärt wird. Gleichzeitig gilt: Wir sollten aufmerksam sein, ohne unnötig Angst zu verbreiten“, so Brandner abschließend.

Höfferer Jochen MA