„Zusammenkommen“: 70 neue Salzburger:innen zu Gast im Rupertinum

28.09.2026
Zusammenkommen im Rupertinum
Zusammenkommen im Rupertinum
Zahlreiche Teilnehmer:innen im Loft des Rupertinum

Willkommensveranstaltung der Stadt verbindet Begegnung, Information und Kunstvermittlung

Rund 70 Teilnehmer:innen kamen am Freitag, 25. September 2026, zum „Zusammenkommen“ der Stadt Salzburg. Dieses Mal führte die Willkommensveranstaltung neue Salzburger:innen ins Rupertinum. Neben Austausch und Informationen rund um das Leben in Salzburg stand damit auch der Zugang zu Kunst und Kultur im Mittelpunkt.

Das „Zusammenkommen“ richtet sich an Menschen, die neu in Salzburg leben und arbeiten – darunter internationale Fachkräfte, Studierende, Forschende, Selbstständige und Familienangehörige. Ziel ist es, das Ankommen in der Stadt zu erleichtern, wichtige Angebote vorzustellen und Möglichkeiten für persönliche Begegnungen zu schaffen.

Stadträtin Brandner begrüßt neue Salzburger:innen

Auch Stadträtin Andrea Brandner hieß die neu zugezogenen Salzburger:innen persönlich willkommen. „Salzburg ist eine Stadt, die von den Menschen lebt, die hier wohnen, arbeiten, studieren und ihre Ideen einbringen. Gerade wenn man neu in einer Stadt ist, sind Begegnungen und persönliche Kontakte besonders wichtig. Mit dem ‚Zusammenkommen‘ wollen wir neuen Salzburger:innen das Ankommen erleichtern, Orientierung geben und gleichzeitig zeigen, wie vielfältig und lebenswert unsere Stadt ist“, so Brandner.

„Dass wir heute im Rupertinum zu Gast sind, freut mich besonders: Kunst und Kultur schaffen Räume für Begegnung, Neugier und Austausch – ganz unabhängig davon, woher jemand kommt oder wie lange er oder sie schon in Salzburg lebt“, ergänzt die Stadträtin.

Kunst und Kultur gemeinsam entdecken

Ein besonderer Schwerpunkt lag dieses Mal auf der Kunstvermittlung. Im Rupertinum erhielten die Teilnehmer im Rahmen spezieller Führungen Einblicke in das aktuelle Programm. Dabei ging es nicht nur darum, Kunst zu betrachten, sondern miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und das Museum als offenen Ort kennenzulernen.

Gerade für Menschen, die erst seit kurzer Zeit in Salzburg leben, bietet Kultur eine Möglichkeit, die Stadt aus einer neuen Perspektive zu entdecken und Kontakte zu knüpfen. Die Führungen machten Kunst unabhängig von Vorkenntnissen zugänglich und schufen Raum für Austausch innerhalb der Gruppe.

Neben dem kulturellen Programm bot das „Zusammenkommen“ auch Gelegenheit, andere neue Salzburger:innen kennenzulernen, sich zu vernetzen und mehr über Unterstützungs- und Informationsangebote zu erfahren.

Das „Zusammenkommen“ wird vom Team Vielfalt der Stadt Salzburg gemeinsam mit Innovation Salzburg organisiert. Die Veranstaltungsreihe schafft regelmäßig einen unkomplizierten Rahmen für Begegnung, Orientierung und Vernetzung und heißt Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt neu nach Salzburg verlegt haben, in der Stadt willkommen.

Hendrik Stoltenberg