Wenn Religion extrem wird: Info-Reihe von Jugend- und Integrationsbüro
Wieso wirkt religiöser Extremismus auf manche junge Menschen so anziehend? Warum ziehen Jugendliche aus Österreich in den Dschihad? Und wie können Familie, Freunde und soziales Umfeld einer beginnenden Radikalisierung entgegen wirken?
In einer gemeinsamen Aktion laden das Jugendbüro und das Integrationsbüro der Stadt zu einer Reihe von Gesprächen und Workshops ein, die sich an Interessierte und Menschen in der Jugendarbeit richten.
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Stadt:Dialog
Den Auftakt macht der Stadt:Dialog am Do, 13. November, unter dem Titel „Dschihadismus und religiöser Extremismus: Eine Gefahr für unsere Jugend“ mit einem Impulsvortrag von Moussa Al-Hassan Diaw. Der Wiener Extremismus-Experte ist Mitbegründer der zivilgesellschaftlichen Initiative "Netzwerk sozialer Zusammenhalt". Außerdem auf dem Podium: Pavo Janjic-Baumgartner, Leiter von bivak.mobil - der Jugendberatungsstelle des Salzburger Jugendamtes, die Seelsorgerin und Lehrerin für islamische Religion Mevlida Mesanovic und Robert Miksch, Leiter des Jugend- und Kommunikationszentrums Maxglan (Verein Spektrum).
Do, 13. November 2014, 18 Uhr
Schloss Mirabell, Pegasuszimmer
Kostenlos, Anmeldung im Beauftragtencenter, Tel. 0662/8072-2046, beauftragtencenter@stadt-salzburg.at
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Workshop
Der Workshop „Dschihad: Heiliger Krieg?“ am Mo, 24. November, ist ein spezielles Angebot für Menschen, die in der Jugendarbeit tätig sind. In der ganztägigen Veranstaltung geht es um Begriffsabklärungen rund um die Themen Islam und Islamismus und um die Ursachen und Anzeichen für Extremismus; Argumentations- und Kompetenztraining sowie die Diskussion von konkreten Fällen ergänzen den Grundlagenteil.
Mo, 24. November 2014, 9 – 16 Uhr
Schloss Mirabell, Pegasuszimmer
Kostenlos, Anmeldung im Beauftragtencenter, Tel. 0662/8072-2046, beauftragtencenter@stadt-salzburg.at
Detailprogramme als PDF am Seitenende
Cay Bubendorfer