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Vernissage „Ich habe hier leben gelernt.“

Bild vergrößernPortrait Ingeborg Bachmann; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg/Heinz Bachmann

Portrait Ingeborg Bachmann; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg/Heinz Bachmann

Vernissage
Freitag, 10. Jänner,
19:30 Uhr
Literaturhaus Salzburg
Strubergasse 23,
Mit Heinz Bachmann und Olivia Pflegerl

Heinz Bachmann ist der Bruder von Ingeborg Bachmann. Zu seiner berühmten Schwester hielt er stets Kontakt. Zu Ostern 1962 besuchte er mit den Eltern Ingeborg und Max Frisch in Rom. Während dieses Besuches fotografierte er sie an mehreren Plätzen mit seiner Kamera, die ebenso wie eine Auswahl seiner römischen Bachmann-Porträts zu sehen ist. Ingeborg Bachmann (1926-1973) gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Am Literaturarchiv Salzburg entsteht die Salzburger Edition der Werke und Briefe Ingeborg Bachmanns.

Programm vom 10. Jänner, 19:30 Uhr:
Szenisch-dialogische Eröffnung mit Heinz Bachmann und Olivia Pflegerl, Schauspielerin
Gespräch mit Irene Fußl, Literaturarchiv Salzburg
Musik: Nane Frühstückl mit einer Stimmperformance und Zitaten von Ingeborg Bachmann

Weitere Termine zum Vormerken:
Freitag, 28. Februar: Bachmann-Hörspiel
„Ein Geschäft mit Träumen“ (in der ORF-Hörspielnacht 2020)
Sonntag, 8. März: Lyrikmatinée zum Internationalen Frauentag mit Sabine Gruber und Nadja Küchenmeister
Donnerstag, 19. März: Literaturfrühstück Spezial: Mit den Literaturwissenschaftlerinnen Barbara Agnese, Christa Gürtler und Uta Degner
Freitag, 3. April: Finissage: „Ich habe hier leben gelernt.“ Ingeborg Bachmanns Rom. Zum Mitnehmen: Biografie von Ingeborg Bachmann, als Graphic Novel von Ari Ban

Eine Veranstaltungsreihe im Auftrag des Frauenbüros der Stadt Salzburg gemeinsam mit: Verein Literaturhaus, Literaturforum Leselampe und Literaturarchiv Salzburg. In freundlicher Kooperation mit Walter Pobaschnig, Fotograf und Journalist, und Heinz Bachmann.

 

 

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Stand: 30.12.2019, Eva Kuchner-Philipp