Top-Themen
Die Darstellung am Stadtplan zeigt gleichstellungsrelevante Themen wie Geschlecht oder Alter erstmals direkt für das jeweilige Stadtgebiet. Zum Teil auf Zählbezirk-, zum Teil auf Zählsprengelebene. Während bisher die allermeisten Daten nur bis zur Gemeindegrenze/Stadtgrenze ausgewertet wurden, zeigt diese Analyse deutlicher, wo es innerhalb der Stadt besonders viele bzw. besonders wenige Ausprägungen gibt.
Diese Grafik stellt dar, wie viele männliche und weibliche Personen mit Hauptwohnsitzmeldung – aufgeteilt nach Altersgruppen und Haushaltsgröße – in der Stadt Salzburg leben.
Zusätzlich gibt es ein Dropdown-Menü, mit dem man zwischen verschiedenen Ansichten wechseln kann, zum Beispiel:
- Veränderung der Anzahl an Privathaushalten
- Durchschnittliche Größe der Privathaushalte nach Zählbezirken/Zählsprengeln
- Anteil der Privathaushalte nach Größenkategorie (1 Person, 2 Personen, 3 und mehr Personen) nach Zählbezirken/Zählsprengeln
Mit dem Zeitleisten-Schieberegler unten kann man die Daten von 2010 bis 2026 vergleichen.
Diese Grafik zeigt die Anzahl der Ein-Personen-Haushalte und ihre Verteilung über das Stadtgebiet. Im Dropdown-Menü finden sich die Versionen nach Geschlecht.
Diese Grafik zeigt die Verteilung der Bevölkerung nach Alter, Staatsbürgerschaft oder Geburtsland und die häufigsten nicht-österreichischen Staatsbürgerschaften über eine Zeitlinie.
Das Dropdown-Menü ermöglicht einen Wechsel zwischen den Themen.
Die Grafik zeigt die Ausgegliedertenquote von Frauen und Männern im Alter von 15 bis 64 Jahren in der Stadt Salzburg im Zeitraum 2008 bis 2023. Dargestellt ist der Anteil der Personen, die zur Gruppe der „sonstigen Nichterwerbspersonen“ zählen. Dazu gehören Personen, die weder erwerbstätig noch beim AMS arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldet sind. Pensionist:innen, Schüler:innen und Studierende sind nicht Teil dieser Kategorie.
Lesebeispiel 2023:
Im Jahr 2023 lebten in der Stadt Salzburg 52.048 Männer und 52.469 Frauen im Alter von 15 bis 64 Jahren. Davon waren 4.916 Männer (9,4 %) und 6.278 Frauen (12,0 %) als ausgegliedert erfasst. Die Differenz zwischen den Quoten beträgt 2,5 Prozentpunkte.
Zur Darstellung dieses Unterschieds wird der Index „Ausgegliedertenquote (Gefälle)“ verwendet. Der Index reicht von 0 bis 100, wobei 100 eine gleiche Quote von Frauen und Männern bedeutet und niedrigere Werte ein stärkeres Gefälle anzeigen. Für 2023 ergibt sich ein Indexwert von 70.
Im gesamten Zeitraum 2008–2023 liegt die Ausgegliedertenquote der Frauen in jedem Jahr über jener der Männer. Die Differenz schwankt zwischen rund 1,4 und 3,8 Prozentpunkten. Entsprechend bewegt sich der Index im Bereich von 54 bis 84 Punkten.
Die Grafik zeigt über ein Dropdown die höchste abgeschlossene Ausbildung der Wohnbevölkerung in der Stadt Salzburg im Zeitraum 2011-2023 und ermöglicht dabei die Auswahl weiblich, männlich sowie gesamt (beide Geschlechter). Dargestellt sind die prozentualen Anteile der vier Ausbildungsgruppen Pflichtschule, Lehrabschluss, AHS/BMS/BHS und Uni/FH/Kolleg.
Lesebeispiel 2023:
Bei Frauen entfallen 25,4 % auf Pflichtschule, 20,7 % auf Lehrabschluss, 30,1 % auf AHS/BMS/BHS und 23,8 % auf Uni/FH/Kolleg.
Bei Männern liegen die Anteile bei 25,0 % (Pflichtschule), 28,9 % (Lehrabschluss), 24,2 % (AHS/BMS/BHS) und 22,0 % (Uni/FH/Kolleg).
Insgesamt ergibt sich 2023: 25,2 % Pflichtschule, 24,6 % Lehrabschluss, 27,3 % AHS/BMS/BHS und 22,9 % Uni/FH/Kolleg.
Interpretation:
Zwischen 2011 und 2023 sinken die Anteile in den Gruppen Pflichtschule und Lehrabschluss, während der Anteil in der Gruppe Uni/FH/Kolleg deutlich steigt; AHS/BMS/BHS bleibt über die Jahre vergleichsweise stabil. Im Geschlechtervergleich zeigen Frauen durchgehend höhere Anteile bei AHS/BMS/BHS und Uni/FH/Kolleg, Männer höhere Anteile beim Lehrabschluss. Insgesamt weist die Verteilung auf eine Verschiebung zu höheren formalen Bildungsabschlüssen hin.
