Erfolgreicher Rollator-Tag in Salzburg: Begegnung und Bewegung im Seniorenwohnhaus Lehen

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Ein gelungener Auftakt für mehr Mobilität und Lebensfreude: Im Seniorenwohnhaus Lehen fand am Mittwoch, 29. April, erstmals der Salzburger Rollator-Tag im Rahmen des ASKÖ-Projekts „Lehen erLeben“ statt. Rund 40 Senior:innen – mit und ohne Rollator – nahmen an der abwechslungsreichen Veranstaltung teil.
Den Start bildeten informative Kurzvorträge der Firmen Tappe und Saljol, die wertvolle Einblicke in den sicheren Umgang mit Rollatoren gaben. Eine offene Gesprächsrunde bot Raum für Fragen und persönlichen Austausch, bevor eine geführte Sitztanzeinheit für Bewegung und gute Stimmung sorgte. Auch Stadträtin Andrea Brandner nahm am Rollator-Tag teil und informierte sich über das vielfältige Angebot.
Im Anschluss ging es gemeinsam ins Freie zum Rollator-Parcours. Unter fachkundiger Anleitung konnten die Teilnehmer:innen alltagsnahe Situationen trainieren, verschiedene Rollator-Modelle testen und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Den Abschluss bildete der Erwerb eines „Rollator-Führerscheins“.
Parallel dazu informierten im Tageszentrum die Netzwerkpartner AVOS, Bewohnerservice Lehen und Hilfswerk Lehen sowie die Firma Tappe an Infoständen über unterstützende Angebote und Dienstleistungen. Ergänzend gab die Polizei wertvolle Hinweise zur Sicherheit im Straßenverkehr. Ein besonderes Service bot Veloserv Salzburg: Kleinere Reparaturen an Rollatoren wurden schnell und unkompliziert direkt vor Ort durchgeführt.
Bei Kaffee und Kuchen klang der Rollator-Tag in entspannter Atmosphäre aus – mit vielen Gesprächen, neuen Erkenntnissen und wertvollen Begegnungen.
Information:
ASKÖ Landesverband Salzburg
MMag. Marlies Malzer, Tel.: 0662 / 87 16 23 – 14, E-Mail: malzer@askoe-salzburg.at
www.lehen-erleben.at
Möglich wird das Projekt durch die Unterstützung der Stadt und des Landes Salzburg, aus Mitteln des Fonds Gesundes Österreich, der Bundes-Sport GmbH, der ASKÖ Bundesorganisation, des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport.
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