Fundservice: Abverkauf von Fundgegenständen im Ganzen an „EINE/N“ Bestbieter:in
Online Terminvergabe für Besichtigungen ab 15. September 2026 buchbar
Flohmarkthändler:innen aufgepasst: Das Fundservice der Stadt Salzburg verkauft wieder sämtliche Fundgegenstände (im Ganzen), die länger als ein bzw. ein halbes Jahr aufbewahrt worden sind (= gesetzliche Aufbewahrungsfristen) an eine Bestbieterin oder einen Bestbieter.
Es gibt ein Mindestgebot
Auch dieses Jahr werden alle Gegenstände an die/den Bestbieter:in verkauft. Ein Mindestgebot von € 1.500,00 ist vorgegeben. Neben digitale Utensilien – Handys, etc. – befinden sich auch E-Scooter, Kleidungsstücke, Silber- und Modeschmuck, sowie weitere Raritäten unter den Fundgegenständen.
Das Mietbieten ist ganz einfach
Auf der Homepage der Stadt (www.stadt-salzburg.at/fundabverkauf) kann man sich ab 15. September 2026 online für eine Besichtigung anmelden. Das ist Voraussetzung für das Mietbieten. Die Besichtigungen selbst finden dann am 29. September 2026 im fünfzehn Minuten Takt, gestaffelt von 12.30 bis 15 Uhr, statt. Bis 15 Uhr können die Gebote in einem geschlossenen Kuvert abgegeben werden, ab 15.30 Uhr wird dann das höchste Gebot bei Anwesenheit aller Angebotsleger:innen verkündet. Die Bezahlung des gesamten Angebotsbetrages ist abzüglich der vorher hinterlegten Kaution (€ 200,-) nach Zuschlag sofort in bar zu bezahlen. Die erworbenen Gegenstände müssen dann ebenfalls sofort mitgenommen werden.
Besichtigung und Angebotslegung ist am Dienstag, 29. September 2026, in den Lagerräumen des Fundservice am Wirtschaftshof (Siezenheimer Straße 20). Die Stadt Salzburg übernimmt keine Gewährleistung für die Gegenstände. Die Zufahrt ist über die Siezenheimer Straße möglich. Einige Parkplätze stehen vor dem Gebäude zur Verfügung. Flohmarkthändler:innen aufgepasst: Das Fundservice der Stadt Salzburg verkauft wieder sämtliche Fundgegenstände (im Ganzen), die länger als ein bzw. ein halbes Jahr aufbewahrt worden sind (= gesetzliche Aufbewahrungsfristen) an eine Bestbieterin oder einen Bestbieter.
Es gibt ein Mindestgebot
Auch dieses Jahr werden alle Gegenstände an die/den Bestbieter:in verkauft. Ein Mindestgebot von € 1.500,00 ist vorgegeben. Neben digitale Utensilien – Handys, etc. – befinden sich auch E-Scooter, Kleidungsstücke, Silber- und Modeschmuck, sowie weitere Raritäten unter den Fundgegenständen.
Das Mietbieten ist ganz einfach
Auf der Homepage der Stadt (www.stadt-salzburg.at/fundabverkauf) kann man sich ab 15. September 2026 online für eine Besichtigung anmelden. Das ist Voraussetzung für das Mietbieten. Die Besichtigungen selbst finden dann am 29. September 2026 im fünfzehn Minuten Takt, gestaffelt von 12.30 bis 15 Uhr, statt. Bis 15 Uhr können die Gebote in einem geschlossenen Kuvert abgegeben werden, ab 15.30 Uhr wird dann das höchste Gebot bei Anwesenheit aller Angebotsleger:innen verkündet. Die Bezahlung des gesamten Angebotsbetrages ist abzüglich der vorher hinterlegten Kaution (€ 200,-) nach Zuschlag sofort in bar zu bezahlen. Die erworbenen Gegenstände müssen dann ebenfalls sofort mitgenommen werden.
Besichtigung und Angebotslegung ist am Dienstag, 29. September 2026, in den Lagerräumen des Fundservice am Wirtschaftshof (Siezenheimer Straße 20). Die Stadt Salzburg übernimmt keine Gewährleistung für die Gegenstände. Die Zufahrt ist über die Siezenheimer Straße möglich. Einige Parkplätze stehen vor dem Gebäude zur Verfügung.
Eva Kuchner-Philipp