Rainerstraße: Stadt schafft barrierefreie Zugänge zu Geschäftslokalen

v.l.: Geschäftsführung der TSG Heidi Strobl und Stadträtin Andrea Brandner
Mit der Umgestaltung der Eingänge zu den Geschäftslokalen im Kongresshaus setzt die Stadt Salzburg einen weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit. Nachdem die Arbeiten witterungsbedingt im Frühjahr starteten, sind die baulichen Anpassungen nun erfolgreich abgeschlossen.
„Barrierefreiheit zeigt sich im Alltag. Mit den neuen Zugängen in der Rainerstraße wird es für viele Menschen deutlich einfacher, Geschäfte zu erreichen, ob mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen. Genau darum geht es: dass alle die Stadt selbstverständlich nutzen können“, so Sozialstadträtin Andrea Brandner.
Im Bereich der fünf Mietlokale an der Rainerstraße - Blumen Shamekh, Bäckerei Raha, Blickpunkt Optik, Berg & Bohne sowie die Eisgrotte Salzburg - wurden die zuvor stufigen Eingänge zum öffentlichen Gehsteig barrierefrei umgestaltet. Die neuen Rampen erleichtern den Zugang und und ermöglichen vielen Kund:innen, die Lokale erstmals ohne fremde Hilfe zu betreten.
Die Maßnahme verbessert die Situation vor Ort spürbar, ist aber noch nicht abgeschlossen. Automatische Türöffnungen sind bereits vorgesehen und werden in einem nächsten Schritt umgesetzt.
„Barrierefreiheit entsteht Schritt für Schritt. Mit den neuen Zugängen in der Rainerstraße haben wir eine zentrale Hürde beseitigt und den Alltag für viele Menschen spürbar erleichtert. Die nächsten Verbesserungen, etwa automatische Türen, werden folgen“, fügt Eva Spießberger, Team Vielfalt hinzu.
Heidi Strobl, Gf der TSG: „Der Salzburg Congress wurde von Beginn an als barrierefreies Haus konzipiert und laufend weiterentwickelt. Ich bedanke mich bei Stadträtin Andrea Brandner und Mag. Eva Spießberger MSc der Stadt Salzburg für die gute Zusammenarbeit. Gemeinsam setzen wir Schritt für Schritt Maßnahmen, damit Salzburg für alle gut zugänglich bleibt.“
Bei der Umsetzung wurde jener österreichische Granit verwendet, der von der Sachverständigenkommission für Altstadterhaltung ausgewählt wurde. Damit fügen sich die neuen Rampen auch gestalterisch gut in den sensiblen Stadtraum ein.
Druckfähige Bilder
InfoZ