S-bike: Stadt prüft Standorte und bessert nach
Bürgermeister Auinger: „Wichtiges Projekt – wo es notwendig ist, wird rasch nachgebessert“
S-bike ist gestartet und bringt ein modernes Bikesharing-System für Salzburg. Als Teil der Initiative „Salzburg verbinden“ ist es ein weiterer Baustein für eine bessere und vielfältigere Mobilität in der Stadt. Wie bei einem neuen Projekt dieser Größenordnung zeigt sich in den ersten Tagen aber auch, wo in der praktischen Umsetzung noch an einzelnen Stellschrauben gedreht werden muss.
Bürgermeister Bernhard Auinger erteilte daher den Auftrag, dass die MA 6 Bauwesen federführend die Standorte und deren Umsetzung prüft und analysiert. Wo sich dabei Verbesserungsbedarf zeigt, soll gemeinsam mit dem Salzburger Verkehrsverbund und den Projektpartner:innen schnellstmöglich nachgebessert werden.
„S-bike ist ein wichtiges Projekt und ein Bestandteil von „Salzburg verbinden“. Wir wollen den Salzburger:innen mehr Möglichkeiten geben, gut und einfach durch die Stadt zu kommen. Dass bei einem neuen System in der Startphase noch an der einen oder anderen Stellschraube gedreht werden muss, ist normal. Wichtig ist, dass wir genau hinschauen und rasch reagieren. Deshalb habe ich die MA 6 Bauwesen beauftragt, die Standorte federführend zu prüfen und zu analysieren. Wo etwas nicht optimal funktioniert, wird schnellstmöglich nachgebessert“, sagt Bürgermeister Bernhard Auinger.
Die Stadt steht dazu in enger Abstimmung mit dem Salzburger Verkehrsverbund und dem Betreiber. Hinweise aus der Bevölkerung werden ebenfalls aufgenommen und in die laufende Überprüfung einbezogen. Wer bei einer S-Bike-Station etwas bemerkt, kann dies einfach über die Plattform „Salzburg direkt“ an die Stadt melden. Hinweise – gerne auch mit Foto – helfen dabei, mögliche Verbesserungen rasch zu erkennen und umzusetzen.
Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl: „S-Bike ist gestartet und befindet sich jetzt in der Test- und Anlaufphase. Diese Zeit nutzen wir, um Erfahrungen zu sammeln, Abläufe zu optimieren und dort nachzubessern, wo es notwendig ist. Das Produkt ist gut und ich bin überzeugt, dass es von den Salzburger:innen sehr gut angenommen wird. Unser Ziel ist klar: Mit September soll das System reibungslos funktionieren und verlässlich zur Verfügung stehen.“
Bereits jetzt sind der Stadt und dem Salzburger Verkehrsverbund weitere Punkte an einzelnen Stationen bekannt, bei denen in der Startphase noch nachgebessert werden muss. Dabei geht es etwa um Markierungen oder die konkrete Ausgestaltung von Abstellflächen. An entsprechenden Verbesserungen wird bereits gearbeitet. Die nun beauftragte Prüfung soll zusätzlich sicherstellen, dass weitere notwendige Anpassungen rasch erkannt und umgesetzt werden.
Bürgermeister Auinger: „Unser Ziel ist ein attraktives und gut funktionierendes Bikesharing-Angebot für die Salzburger:innen. Wenn in der Startphase etwas auffällt, schauen wir es uns an und lösen es. Genau darum geht es.“
S-bike als Teil von „Salzburg verbinden“
S-bike ist ein wichtiger Baustein von „Salzburg verbinden“. Noch heuer sollen mehr als 600 E-Bikes an über 60 Stationen zur Verfügung stehen, langfristig sind bis zu 1.000 Räder an rund 100 Standorten geplant. S-bike ergänzt den öffentlichen Verkehr und macht vor allem die erste und letzte Meile einfacher und komfortabler.
#salzburgdirekt: https://www.stadt-salzburg.at/salzburgdirekt
S-bike: https://s-bike.at
Salzburg verbinden: https://salzburg-verbinden.at/
Höfferer Jochen MA