Labyrinth schmückt Donnenbergpark
Seit heute Donnerstag, 24. Juni 2010, schmückt ein Labyrinth aus bemalten und unbemalten Bachsteinen ein Wiesenstück im Donnenberg-Park. Die Idee zu dieser öffentlich zugänglichen „temporären Installation“ hatte die Salzburger „Labyrinth-Expertin“ Diana Reitenbach: „Labyrinthe ziehen mich schon lange in ihren Bann, ihre Geschichte, ihr Mythos und ihre Konstruktionsarten sind faszinierend. Vielen Menschen bereitet es große Freude, auf diesem geheimnisvollen Weg zu wandeln. Diesmal wollte ich ein Labyrinth entstehen lassen, an dem alle Generationen mitmachen.“ Kinder des Kindergartens Rositten bemalten ebenso wie Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheimes Nonntal handgroße Bachsteine mit wasserfesten Farben. Auch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen eines Tanz- & Meditationskurses von Diana Reitenbach steuerten ihre Steinwerke bei. „Von generationenübergreifenden Projekten wie diesem profitieren alle Beteiligten und kommen einander näher“, freut sich Vizebürgermeister Martin Panosch, zuständig für die städtischen Kindergärten und Seniorenheime.
Heute trafen sich die jüngsten Mitwirkenden – Kinder des Kindergartens Rositten - und die ältesten Teilnehmer – Bewohnerinnen des Seniorenheims Nonntal -, um bei einer kleinen Feier vor Ort die letzten Steine in ihr „Land-Art“-Projekt zu legen und es damit zu vollenden. Das „siebengängige Urlabyrinth“ befindet am Ende des Wegs entlang der Kleingartensiedlung Thumegg und ist für fünf Jahre genehmigt.
Nähere Infos: Diana Reitenbach, Tel. 0 664/370 4636, www.diana-reitenbach.at

Groß und Klein trafen sich heute zur Fertigstellung des Labyrinths.
Möseneder, Sabine (12111)