Earth Hour 2026: Stadt Salzburg setzt am 28. März ein Zeichen für den Klimaschutz
Beleuchtung städtischer Gebäude und Denkmäler wird für eine Stunde ausgeschaltet – Bevölkerung ist zum Mitmachen eingeladen
Archivbild
Die Stadt Salzburg beteiligt sich auch heuer an der weltweiten Earth Hour des WWF. Am Samstag, 28. März 2026, wird daher von 20:30 bis 21:30 Uhr bei den städtischen Gebäuden und Denkmälern die Beleuchtung ausgeschaltet.
Mit der Teilnahme setzt die Stadt ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz und für einen bewussten Umgang mit Energie. Verdunkelt werden unter anderem die Festung Hohensalzburg, das Schloss Mirabell, der Salzburger Dom, das Glockenspiel, das Mozartdenkmal und weitere markante Bauwerke im Stadtgebiet.
Gemeinsam ein Zeichen für Klimaschutz und einen bewussten Umgang mit Energie
Die Earth Hour steht ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Die internationale Aktion will dazu anregen, für eine Stunde bewusst innezuhalten, Energie zu sparen und sich mit dem Schutz unserer Lebensgrundlagen auseinanderzusetzen. Die Stadt Salzburg lädt deshalb auch die Bevölkerung ein, sich an der Earth Hour zu beteiligen und am Samstagabend zuhause ebenfalls für eine Stunde das Licht auszuschalten.
Die Teilnahme der Stadt reiht sich in laufende Maßnahmen zum Energiesparen und zum Klimaschutz ein. Seit Jahren werden zahlreiche Schritte gesetzt, um Energie sparsamer und effizienter einzusetzen. Seit 2024 ist Salzburg zudem offiziell Pionierstadt mit dem Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden. Auch die aktuelle Energiebilanz zeigt, dass der Energieeinsatz im Stadtgebiet weiter rückläufig ist.
„Die Earth Hour macht sichtbar, dass Klimaschutz bei kleinen und großen Entscheidungen beginnt. Wenn in Salzburg für eine Stunde bekannte Gebäude und Denkmäler dunkel bleiben, ist das ein gemeinsames Zeichen für einen bewussteren Umgang mit Energie“, bekennt sich der ressortzuständige Bürgermeister-Stellvertreter Kay-Michael Dankl zur Teilnahme an der Aktion. Auch Thomas Egger, Dienststellenleiter der Öffentlichen Beleuchtung, steht klar hinter der Aktion: „Beleuchtung erfüllt im öffentlichen Raum wichtige Aufgaben. Die Earth Hour ist ein guter Anlass, um über einen bewussten und verantwortungsvollen Einsatz von Energie nachzudenken.“
Tobias Neugebauer